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5059)
Am 14.07.2024 um 17:12 Uhr schrieb Justus Nellisch / Edit - 0 Delete - 0 IP - 0 Antwort - 0

Bewertung: Sehr Gut
Beim schöpferischen Menschen gibt es weder zwischen dem Erwachsenen und Kind noch zwischen noch zwischen dem Herzen und dem Verstand oder dem ich und dem Körper trennende Schranken.
Diese Weisheit hast du immer wieder vorbildlich ausgelebt.
Momentan hast du ja ganz schön viel Rennerei und es nimmt kein Ende...
Das solche seltsamen Wege auf dich noch zukommen hätte niemand gedacht.
Du bist uns allen als ein gütiger Freud bekannt,der dann aber auch ein würdigeres Leben verdient hat!
Gruß,
Justus und Familie


5058)
Am 13.07.2024 um 16:20 Uhr schrieb Herrmann Gubusch / Edit - 1 Delete - 1 IP - 1 Antwort - 1

Bewertung: Sehr Gut
Ich grüsse Dich!
Bis bald mal!


5057)
Am 13.07.2024 um 16:11 Uhr schrieb Teilhart Benning / Edit - 2 Delete - 2 IP - 2 Antwort - 2

Bewertung: Sehr Gut
Der empathielose Prediger hat viel zuviele Versprechungen gemacht,
er sollte sich mal auf das wesentliche besinnen und in den Spiegel schauen,
statt Selbsterhöhung zu betreiben!


5056)
Am 13.07.2024 um 10:39 Uhr schrieb Dieter Ambertus / Edit - 3 Delete - 3 IP - 3 Antwort - 3

Bewertung: Sehr Gut
Wir müssen mal schauen,wie wir mit dem ganzen Kram weiterkommen,
es gibt da einige Blockaden.
Was der Kerl da angerichtet hat,ist schier unfassbar!
Aber es wird schon noch,mit der Zeit!
Gruss
Dieter Ambertus


5055)
Am 09.07.2024 um 18:40 Uhr schrieb Tessa / Edit - 4 Delete - 4 IP - 4 Antwort - 4

Bewertung: Sehr Gut
Dein FEINREINERBILD sieht durch die Negativposition wesentlich kontrastreicher aus.
wir machen erst einmal 400 Abzüge!


5054)
Am 09.07.2024 um 15:47 Uhr schrieb Dietlinde Spechta / Edit - 5 Delete - 5 IP - 5 Antwort - 5

Bewertung: Mangelhaft
Hallo Friedel,
hast du mal nachschauen können,ob die Fernseher noch da sind??
Wir müssen unbedingt in die Räume rein,auch der Unterlagen wegen...
Es gab schon Kontakt mit der Stadt.

Wegen der Anzeige,müssen wir noch miteinander reden!
Dietlinde Spechta


5053)
Am 30.06.2024 um 17:32 Uhr schrieb Jonas Gerunga / Edit - 6 Delete - 6 IP - 6 Antwort - 6

Bewertung: Sehr Gut
Wir müssen mal wegen der Nummern nachschauen.
Erst einmal bringe ich die fertigen Konsolen zur Erika und dann werden die Nummern gestanzt oder?
Alle anderen Sachen kommen später dran.
Ich nehme mal an das du bald nach Isselburg fährst.
Bis denne...
Jonas Gerunga


5052)
Am 30.06.2024 um 11:05 Uhr schrieb Karl Dieseleit / Edit - 7 Delete - 7 IP - 7 Antwort - 7

Bewertung: Sehr Gut
Wir müssen noch die ganzen Pläne zum Klaus bringen,es wird Zeit!


5051)
Am 30.06.2024 um 10:56 Uhr schrieb Albert Nurmach / Edit - 8 Delete - 8 IP - 8 Antwort - 8

Bewertung: Sehr Gut
Wie sieht es aus,mit der ganzen Aufstellung?
wir haben bereits einiges vorbereitet.
Das Schriftliche hast du ja schon vorbereitet.


5050)
Am 27.06.2024 um 09:05 Uhr schrieb L.Lipperfeld / Edit - 9 Delete - 9 IP - 9 Antwort - 9

Bewertung: Sehr Gut
Der fleißig Friedhelm macht
mal Pause.
Um die dreißig Stunden an einem Stück malen,ist ja auch ein angesagt Zeitfenster.
Mal schauen was du wieder planst und was noch auf dich zukommt.
Jutta beneidet dich manchmal.


5049)
Am 27.06.2024 um 08:23 Uhr schrieb Marlies Henke / Edit - 10 Delete - 10 IP - 10 Antwort - 10

Bewertung: Sehr Gut
Ich bringe dir was vorbei,
brauchst wahrscheinlich auch noch Tinte u. Papier.
Bis morgen denne.


5048)
Am 27.06.2024 um 01:47 Uhr schrieb Mietminderung / Edit - 11 Delete - 11 IP - 11 Antwort - 11

Bewertung: Sehr Gut

Achtung Friedhelm!!

https://www.facebook.com/share/r/icZpopGbKbJs9KdU/


5047)
Am 27.06.2024 um 01:32 Uhr schrieb Bobo / Edit - 12 Delete - 12 IP - 12 Antwort - 12



5046)
Am 27.06.2024 um 00:15 Uhr schrieb Stinky / Edit - 13 Delete - 13 IP - 13 Antwort - 13



5045)
Am 26.06.2024 um 22:39 Uhr schrieb Bob Ross / Edit - 14 Delete - 14 IP - 14 Antwort - 14

Bewertung: Sehr Gut
Bob Ross wurde am 29. Oktober 1942 in Daytona Beach, Florida als Sohn eines Zimmermanns geboren. Die Schule war nicht gerade seine Berufung und so verlies er sie nach der neunten Klasse um sich für 20 Jahre bei der Air Force zu verpflichten.

Bob Ross entdeckte seine Leidenschaft fürs Malen, als er während seiner Air Force Zeit in Anchorage, Alaska stationiert war. In Florida aufchsen, war er überwältigt von Alaskas majestätischen weißen Gipfeln, seinen dunkeltürkisen Seen und dem Schnee, den er noch nie zuvor gesehen hatte. Die eindrucksvolle Umgebung inspirierte ihn zum Malen und so absolvierte er mehrere Kunstklassen, aber die reglementierten, herkömmlichen Verfahren ließen ihn frustriert und ungeduldirden.



Bill Alexander

Eines Tages sah Bob die Malsendung von Bill Alexander im Fernsehen. Er war sofort gefangen vom Charme und der Ausstrahlung Bill Alexanders, ebenso von dessen Maltechnik und seinen unhnlichen Werkzeugen. Bob erkannte sofort, dass er die "Technik für Ungeduldige" gefunden hatte, nach der er die ganze Zeit gesucht hatte! Bob kopierte Alexanders einzigartiges Malmesser, indem er ein dickes, schweres Kittmesser sorgfältig zu recht schliff und polierte. Ebenso kaufte er sich mehrere 2" und 1/2" Pinsel, wie man sie zum Renovieren von Häusern verwendet. Dann arbeitete er an der Entwicklung seiner eigenen Technik, die es ihm ermöglichte, ein komplettes Gemälde in sehr kurzer Zeit fertig zu stellen.

Mit diesen neuen Fähigkeiten und Erkenntnissen war es Bob möglich, seinen Sold durch die Unterrichtung von Malklassen aufzubessern. Bald darauf war Bob verrückt danach, in eines von Bill Alexanders Mal-Seminare aufgenommen zu werden. Als Bob endlich an einem teilnehmen konnte, war Bill Alexander sehr beeindruckt von Bob und dessen selbst entwickelter Maltechnik. Kurz darauf war Bobs 20-Jahres-Vertrag mit der Air Force abgelaufen und er nahm umgehend die Einladung Alexanders an, in der Alexander Magic Company in Salem, Oregon zu arbeiten. Bob sollte für Bill Alexander, der sich zur Ruhe setzen wollte, durchs Land reisen und Malklassen unterrichten.

1981, bewaffnet mit 1000$, verließ Bob seine Frau Jane und seinen Sohn Steve und fuhr mit einem winzigen Wohnmobil von Alaska aus in Richtung Oregon. Er versprach Jane, dass er seinen "verrückten" Traum, ein reisender Künstler zu werden, aufgeben werde, sobald er es sich nicht mehr leisten könne, auf Reisen zu sein.

Zuerst dachte Bob natürlich, dass er wieder mittellos nach Alaska zurückkehren müsste, denn es gab immer ein großes Interesse an Bill Alexander als Lehrer für Malkurse in den Künstlerläden des ganzen Landes, aber nur sehr wenige Läden würden das Risiko eingehen, den unbekannten Bob Ross zu engagieren. So verbrachte Bob viel Zeit damit, als unbezahlter Mitarbeiter der Alexander Magic Company, "Magic White" in kleine Dosen abzufüllen. Er war sehr frustriert darüber, dass ihm nur sehr wenige Jobs als Mallehrer angeboten wurden und seine Ersparnisse schwanden immer mehr.

Ein Jahr nachdem Bob seine Tätigkeit bei der Magic Company aufgenommen hatte, besuchte Annette Kowalski eines seiner Seminare in Clearwater, Florida. Seine ruhige, gelassene Stimme nahm all seinen Schüler die Angst vor der Malerei, als er vor ihnen seine berühmten Alaska-Berglandschaften malte. Bob schuf in seinen Kursen eine Atmosphäre, in der es unmöglich war, das Malen nicht zu lernen. Sie war sofort von dem unentdeckten Talent, das sie hier vor sich hatte, überwältigt. In vielen langen Gesprächen mit Bob erkannte sie, dass sie vieles gemeinsam hatten. Bob vertraute ihr an, dass er den starken Wunsch hatte, Menschen zu motivieren und ihnen Fertigkeiten beizubringen. Sie wurde besessen davon, Bobs Visionen zu teilen und schlug ihm vor, im Frühjahr ein Seminar nahe ihres Wohnortes Washington, D.C. zu arrangieren, unabhängig von allen kommerziellen Kunsteinrichtungen. Bob war damit einverstanden. Ein paar Tage nach diesem Seminar, im Februar 1982, rief Bob sie an und fragte, ob sie Bill Alexander treffen wolle. Dieser würde einen seiner seltenen öffentlichen Auftritte in einem großen Chicagoer Einkaufszentrum haben, bei dem er Bob formell als seinen Nachfolger vorstellen wolle. Das mehrstöckige Center war voll gestopft mit tausenden von Fans Bill Alexanders. Diese verehrten ihn und waren nicht in der Stimmung, seinen Nachfolger zu treffen. Nach Alexanders Vorstellung und einer Einladung an Bob, doch etwas zu malen, begannen die Fans von Bill Alexander zu pfeifen und buhen und nach Bill zu rufen. Doch als der sichtlich nervöse Bob begann, eine seiner spektakulären Landschaften zu malen, konnten einige ihre Begeisterung nicht mehr zurückhalten und begannen plötzlich begeistert zu applaudieren. Zuerst folgten nur zögernd einige der Zuschauer, doch nach und nach stimmte die ganze Masse der mehreren tausend Zuschauer mit in einen donnernden Applaus ein. Da zeigte sich, wie eine einzelne Person die ganze Menge anstecken konnte. Nach dieser ermutigenden Erfahrung in Chikago und der Aussicht auf die bevorstehende Lehrtätigkeit in Washington, hatte Bob den Drang sein Heim in Alaska zu besuchen. Er fühlte sich jetzt endlich erfolgreich genug, seiner Familie und seinen Freunden gegenüber zu treten.

Nachdem Annette nach Hause zurückgekehrt war, begann sie, zusammen mit ihrem Ehemann Walt, die Planungen für die Malkurse zu machen, für die sie Bob engagiert hatten. Walt und Annette kauften eine große Menge Malutensilien bei der Magic Company ein, um sie später an die Schüler weiter zu verkaufen. Walt mietete einen riesigen Ballsaal in einem Hotel in der Gegend von Washington. Sie waren davon überzeugt, dass bei intensiver Werbung die Leute in Scharen kommen würden. Zu ihrer großen Enttäuschung blieben die Scharen von Schülern aus. Die Leute waren skeptisch, da hier ein unbekannter Künstler eine unbekannte Technik lehren wollte. Es gelang ihnen nur, eine Handvoll wagemutige Schüler zu finden, die meisten davon Freunde und Verwandte. Aber sie lernten in diesen ersten Kursen, was es hieß, die Menschen glücklich zu machen. Bob erzählte ihnen, dass die meisten Schüler gar nicht an der gemeinschaftlichen Arbeit und daran, ein fertiges Gemälde aus dem Klassenzimmer mitzunehmen, interessiert waren. Daher wollte er sich besonders um jeden einzelnen Schüler kümmern. Er war sehr großzügig mit der Zeit, die er mit jedem seiner Schüler verbrachte, hörte ihnen zu und reparierte die Gemälde von entmutigten Schülern. Obwohl die Beteiligung der Schüler viel niedriger war, als erwartet, reagierten die Teilnehmer sehr positiv auf Bobs Charme. Selbst neugierige Hotelmanager, Mitarbeiter und Hotelgäste verfolgten die Kurse. Annette war immer noch besessen davon, Bobs Ideen anderen zugänglich zu machen (und das nicht, um ihre riesigen Bestände an Malutensilien zu verkaufen) und beide entschlossen sich dazu, die Kurse und Seminare auf Baltimore auszuweiten. Nachdem sie Bobs Wohnmobil mit den Bergen von Ausrüstung beladen hatten, gingen sie gemeinsam auf die Reise. Sie hatten einen Traum zu verwirklichen......

Sie weiteten ihre Unterrichtsaktivitäten auf die Umgebung von Baltimore aus. Wieder war es Walt, der den Grundstein dafür legte. Zuerst einigten sie sich darauf, dass Bob Demonstrationen seiner Technik in der Öffentlichkeit zeigen sollte, um das Interesse zukünftiger Schüler zu wecken. Bob schlug vor, diese in Einkaufszentren abzuhalten, aber deren Manager waren nicht gerade begeistert davon, einem unbekannten Künstler mit Afro-Frisur zu erlauben, seine Staffelei in ihren Hallen aufzustellen. Aber dank Walts Hartnäckigkeit, gelang es ihnen, drei Vorführungen zu organisieren. Eine in North-Virginia, eine in Washington und eine in Baltimore und alle sollten an einem Tag stattfinden! Walt investierte auch in einen Fernsehspot, um für die Vorstellungen und Kurse zu werben. Dieser zeigte Bill Alexander, der Bob seine Fackel in Form eines Malmessers übergab, endete mit einer Demonstration von Bob und einer Einladung, an seinen Seminaren teilzunehmen. Irgendwie schafften sie es, alle drei an einem einzigen Samstag über die Bühne zu bringen. Viele Leute besuchten die Vorführungen, aber nicht alle schrieben sich für die Kurse ein. Möglich Schüler blieben immer noch skeptisch. Die nächste Großstadt für einen neuen Versuch war Philadelphia, etwas weiter im Norden!

Sie hielten auf ihrem Weg nach Philadelphia in Cherry Hill, New Jersey an, um einen Schüler aus ihrem letzten Workshop mitzunehmen. Dieser kam mit einer Videokamera in der Hand. Sie dachten, er wolle Bob filmen, um so seinen eigenen Privatlehrer zu hause zu haben. Bob gab ihm seine Zustimmung zum Filmen. Durch diese Kamera kam ihnen eine Idee - sie beschafften sich eine Video-Ausrüstung und versuchten Mal-Videos zu machen. Als sie ein winziges Hotelzimmer zu einem Mini-Studio umfunktionierten, mussten sie zuerst den neugierigen Hotelmanager davon überzeugen, dass sie hier Techniken zur Landschaftsmalerei filmen wollten und keine Schmuddelfilme produzieren, wie dieser zuerst dachte! Die Kurse in Cherry Hill waren nicht so erfolgreich, wie die Videoaufnahmen. Es gelang ihnen kaum mehr Schüler in die Kurse zu locken. Im "Paint-with-Bob"- Abendkurs erschien nur ein einziger Schüler und Bob bestand darauf, diesen Kurs zu halten, obwohl er nur von einem Schüler besucht war. Als sie am Ende der Kurse von Cherry Hill ihre Sachen wieder im Wohnmobil verstauten, überkam sie langsam Mutlosigkeit, aber sie hofften, in Philadelphia mehr Glück zu haben und ihren Traum verwirklichen zu können. Da sie nun ihren Aktionsradius erweitern wollten, stellte Bob seine Tätigkeiten für die Alexander Magic Company ein. Die beiden beschlossen, alles auf eine Karte zu setzen und gaben sich ein Jahr, um Profit zu erwirtschaften. Sie begannen ihre Seminare in Philadelphia in einem Einkaufszentrum, doch diese Demonstration war nicht sehr erfolgreich. Bob gestand seiner Handvoll Schüler, dass sie kurz davor waren, das Handtuch zu werfen. Einer ihrer Schüler war so beeindruckt von dem Kurs, dass er einen Vorschlag machte: Er bot ihnen 1 Million Dollar, um ihre angeschlagene Firma zu retten, aber als Gegenleistunllte er 25 % ihrer zukünftigen Verdienste. Annette setzte sich daraufhin mit Walt in Verbindung, den sie zwar nicht mehr um Geld bitten wollte, aber um seinen Rat einzuholen. Walt riet ihnen, das Geld nicht anzunehmen und nach hause zurückzukehren, um sich nach professioneller Hilfe umzusehen.

Einmal mehr verstauten sie ihr Inventar und unverkauftes Malzubehör in Bobs Wohnmobil und machten sich auf den Weg zu ihrer Heimatbasis. Während der dreistündigen Fahrt hatten sie nur ein Gesprächsthema: zum ersten Mal hatte jemand ihre Fähigkeiten erkannt, ein Wendepunkt schien erreicht. Annette wollte das Angebot des Schülers gerne annehmen, aber Bob war dagegen! Sie einigten sich darauf, einen Investment Berater aufzusuchen. Sollte sich jedoch herausstellen, dass dieser nur seine eigenen Interessen verfolgen oder eine Beteiligunlle, dann wollten sie sich nicht darauf einlassen. Sie versprachen sich, solange es ging auf Reisen zu bleiben und ihre Kurse abzuhalten. Ihr neuer Plan war es, die ganze Ostküste bis hinauf nach Chikago zu bereisen. Sie kauften sich Werbezeit in Phil Donahues Fernsehshow, die in Chikago damals die Nummer eins war, um Werbung für ihre zukünftigen Seminare zu machen. Aber zuerst mussten sie sich um die technische Qualität ihres Werbespots kümmern. Als sie den 60 Sekunden-Spot in der PBS-Station WNVC-TV in North-Virginia bearbeiteten, zog Bob das gesamte technische Personal des Senders in seinen Bann. Immer mehr Senderpersonal kam dazu, zum Schluss auch der Manager des Senders. Walt nutzte diese günstige Gelegenheit, um die Verantwortlichen des Senders dazu zu bringen, eine ganze Serie mit Bob zu produzieren. Diese schlugen vor, umgehend mit den Aufnahmen der Serie zu beginnen. Sie hatten 13 Malprojekte zu entwickeln und so abzustimmen, dass sie genau in die 26 Minuten Sendezeit passten. Nun musste Walt nur noch Bob von dieser Idee überzeugen. 13 Folgen aufzunehmen war zuerst entmutigend für Bob.....niemand hatte es je zuvor gt, so komplexe Gemälde in nur 26 Minuten zu malen! Um alle Bilder in der festgelegten Zeit fertig zu stellen, waren endlose Proben erforderlich, mit Bob am Pinsel und Annette an der Stoppuhr. Aber nach sehr vielen "Takes" war die Serie endlich fertig. Bob und Annette waren sehr stolz auf ihr Werk, auch wenn es technisch noch nicht so perfekt war. Endlich waren Bobs Träume dabei, wahr zu werden..........

Bob Ross drehte insgesamt 32 Serien von "The joy of Painting" und malte ca.20.000 Bilder (!!!), bevor er am 4.Juli 1995 an Krebs starb. Seine Frau Jane war bereits zwei Jahre zuvor gestorben, sein Sohn Steven lebt in Ronkonkoma, L.I., als Bob-Ross-Instructor und war mehrmals in der der Show seines Vaters zu sehen. "The Joy of Painting" wird von über 300 amerikanischen Fernsehstationen ausgestrahlt und immer mehr Sender auf der ganzen Welt zeigen seine Shows. In Deutschland werden sie von BR-Alpha und dem Spree-Kanal ausgestrahlt.

Auch heute, acht Jahre nach seinem Tod, zieht Bob immer noch die Menschen in seinen Bann und nnt täglich neue Anhänger. Er vermittelt nicht nur seine Maltechnik, sondern auch sein positives Lebensgefühl und Denken. Wer bei Bobs Sendungen nicht nur zusieht, sondern vor allem auch ZUHÖRT, der wird seine Umwelt, die Natur und vielleicht auch sein Leben bald mit anderen Augen sehen.



Alles klar?



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