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6130)
Am 04.09.2017 um 18:37 Uhr schrieb Nanni Tussi / Edit - 60 Delete - 60 IP - 60 Antwort - 60

Bewertung: Sehr Gut






Schon ist ein neuer Tag in wenigen Stunden vorüber ich sitz hier und staun,
kann ich denn nur meinen Augen vertraun?

Sie sehen den größten Schatz,den´s auf Erden nur gibt,
du weißt ich bin in dich so verliebt.

Du bist der Halt auf den ich lange schon bau,
dem ich mein ganzes Herz anvertrau.

Bei Tag und Nacht gibst du Acht das mir nichts passiert,
dass habe ich am Anfang gar nicht kapiert.

Im Schlaf habe ich dich furchtbar vermisst,
ich weiß ja was für ein Engel du bist.

Du bist die Hoffnung und die Zuflucht für alle Vision,
dass schrei ich bald hinaus in die ganze Nation.

Du machst mich stark,du bist nah und ich weiß du bist da,als ein wertvoller Kunstberater.

Bisschen komisch oder? Schüchtern Schüchtern Unzufrieden


6129)
Am 04.09.2017 um 17:30 Uhr schrieb Emma / Edit - 61 Delete - 61 IP - 61 Antwort - 61

Bewertung: Sehr Gut
Es kommt der Tag,
an dem werden bestimmte Leute die Wahrheit erkennen und ihnen wird bewusst,wie sie sich dir gegenüber verhalten haben.Doch es wird zu spät sein,denn diese Menschen spielen dann in deinem Leben keine Rolle mehr!

Gefunden bei Kornelia Lackey


6128)
Am 04.09.2017 um 17:24 Uhr schrieb Emma / Edit - 62 Delete - 62 IP - 62 Antwort - 62

Bewertung: Sehr Gut

Die Seelen werden erleuchtet werden.
Und man wird sehen welche gute Taten und welche schlechten Handlungen im ganzen leben ausgeführt wurden.


6127)
Am 04.09.2017 um 15:34 Uhr schrieb Joachim Mayer / Edit - 63 Delete - 63 IP - 63 Antwort - 63

Bewertung: Sehr Gut

Alls Gute mit ihrer Kunst weiterhin.
Sie haben tolle Ideen!
Es ist einen Besuch wert.

Joachim Mayer


6126)
Am 03.09.2017 um 19:59 Uhr schrieb Elfriede Hanf / Homepage Edit - 64 Delete - 64 IP - 64 Antwort - 64

Bewertung: Sehr Gut
Nebelschleier!
Jetzt
durchziehen sie wieder Wald + Flur,
ein Zauber liegt über der Natur.
Der Herbst zeigt sich, eine stille Zeit fängt an.
Felder sind abgearbeitet,
Ernten wurden eingefahren,
jetzt versucht man alles gut zu verwahren.
Tier und Mensch
sollen die Ausruhzeit gut überstehen,
dann werden sie im Rhythmus der Natur
wieder neues Leben sehen.
Winterschlaf für manche Tiere,
ihre Höhlen haben sie vorab ausstaffiert,
mit weichen Gräsern, damit man nicht erfriert.
Menschen treffen sich jetzt wieder,
singen vielleicht auch mal wie früher,
wunderschöne Lieder.
Erzählen Geschichten mit Respekt von der Nebelfrau,
viele Ältere kennen sie, aus Erzählungen,
ganz genau.
Sie immer noch sehr oft zwischen den Bäumen steht
Ihr Nebeltuch um die abgeernteten Äste weht.
Manchmal fängt sie an zu klagen,
hat die Menschen sehr viel zu fragen.
Warum er die Natur so ausbeutet,
warum der Ebenbürtige sich so oft streitet.
Doch die Menschen überhören eine mahnende Stimme,
sie hören einfach nicht mehr zu.
Es ist so fremd geworden, das ICH und DU.
Man tippt in die Technik Worte ein,
aber man fühlt sich sehr allein.
Die Nebelfrau verhüllt die Natur zum Schutz.
03.09.2017 E. Hanf


6125)
Am 03.09.2017 um 14:34 Uhr schrieb Helga Boban / Homepage Edit - 65 Delete - 65 IP - 65 Antwort - 65

Bewertung: Sehr Gut

Irreale (?) Fürbitten

Lass mein ICH an deines heften,
lass uns’re Welt nur eine sein.
Lass Blüten regnen aus den Augen,
lass mich in deine Seele ein.

Lass uns alltags fern entfliehen,
lass uns in die Himmel schau’n.
Lass uns Wolkenberge wiegen,
lass uns wahrhaftig vertrau’n.

Lass uns Wasserspuren legen
im Seelenmeer der Ewigkeit.
Lass uns blaue Murmeln sammeln,
als Baustein für die Anderzeit.

Lass uns verrückte Fragen stellen,
wie kein Mensch sie sonst erfragt.
Lass den Buddha dauerlächeln,
lass uns in Schlössern leben, altbetagt.

Lass uns im Park der ew’gen Seelen
Ruhe finden, dann und wann.
Lass uns Grablichter entzünden,
damit es um uns leuchten kann.

Lass uns biegen, lass uns brechen,
lass uns herzelastisch sein.
Lass Seelen ineinander fügen,
lass uns ein Born der Freude sein.

Lass uns in Galaxien schweben,
die weitab sind von dieser Welt.
Lass mich dein Harmonium hören,
ich hab mich neben dich gesellt.

© Helga Boban ~ Schlossfee


6124)
Am 03.09.2017 um 04:50 Uhr schrieb Elfriede Hanf / Homepage Edit - 66 Delete - 66 IP - 66 Antwort - 66

Bewertung: Sehr Gut
Ein gut durchdachtes Etwas!
(es wird Motor genannt)
Viele Arten von Motoren sind uns bekannt.
Auch unser Herz wird so genannt.
Das ist ein Motor, der uns lebendig hält,
der uns antreibt, was kostet die Welt!
Jedes Lebewesen trägt einen Motor in sich,
ohne Antreiber geht es nicht.
Doch wir gehen oft nicht pfleglich damit um!
Wir treiben falsch an, ach, wie dumm!
Wir legen den falschen Rhythmus vor,
wundern wir uns dann,
über den beschädigten Motor.
Erst jetzt fangen wir an
den Rhythmus zu überdenken.
Versuchen dem Motor wieder
etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Das dürfen wir nicht übersehen,
sonst bleibt er auf einmal stehen!
Gute Pflege wird versprochen,
der Motor läuft weiter, ungebrochen.
25.08.2017 E. Hanf



6123)
Am 03.09.2017 um 02:52 Uhr schrieb Christiane Rühmann / Homepage Edit - 67 Delete - 67 IP - 67 Antwort - 67

Bewertung: Sehr Gut

In mir ……

In mir wohnt die Wärme,
damit ich trösten kann.

In mir wohnt das Kind,
das mich immer lachen lässt.

In mir wohnt der Glaube,
der alle Zweifel zerstreut.

In mir wohnt die Hoffnung,
meine Ziele zu erreichen.

In mir wohnt die Liebe,
damit ich lieben kann.

In mir wohnt der Geist,
der meine Phantasie beflügelt.

In mir wohnt das Talent,
das mich sich mitteilen lässt.

In mir wohnt die Trägheit,
die mich zum Ausruhen zwingt.

In mir wohnt die Krankheit,
die mit mir leben darf.

In mir wohnt die Erkenntnis,
die mich stets neu lernen lässt.

In mir wohnt die Freude,
die mich glücklich macht.

In mir wohnt das Herz,
das mich am Leben erhält.

© Christiane Rühmann


6122)
Am 02.09.2017 um 22:46 Uhr schrieb Astrid Hammer / Edit - 68 Delete - 68 IP - 68 Antwort - 68

Bewertung: Sehr Gut

Was war da wieder los??


6121)
Am 02.09.2017 um 20:09 Uhr schrieb Christiane Rühmann / Homepage Edit - 69 Delete - 69 IP - 69 Antwort - 69

Bewertung: Sehr Gut

Kleines peinliches Betthupferl ???

Peinlich - peinlich - peinlich...

Meine Freundin Giesela hatte neuerdings Probleme mit dem Magen. Bereits seit einigen Wochen hatte sie einen Termin zur Darmspiegelung in der Tasche. Ihr graute davor, aber aus Angst, dass etwas Schlimmes sein könnte, nahm sie diesen Termin selbstverständlich wahr.

Herbert, ihr Mann, hatte sie zu dieser Untersuchung gefahren und gewartet, bis sie fertig war und wieder nach Hause entlassen wurde. Auf dem Parkplatz der Klinik stiegen sie in ihren Wagen ein, als Giesela ein Anruf ihrer Töchter erreichte, die ihre Mutter baten, auf dem Heimweg doch noch Grillfleisch aus dem Supermarkt mitzubringen.

Herbert bog auf den Parkplatz des Supermarktes ein und wollte so lange im Auto warten, bis seine Frau eingekauft hatte. Giesela begab sich also auf den Weg zur Fleischtheke, als sich die natürlichen Auswirkungen der vorangegangenen Untersuchung in ihrem Körper bemerkbar machten. Sie verspürte einen starken Drang, fürchtete, unangenehm aufzufallen und flüchtete deshalb unverrichteter Dinge aus dem Discounter,riss die Beifahrertüre des Wagens auf, sprang hinein….. und ließ der Natur ihren freien Lauf…….

Sie musste so stark blähen, dass sie sogar Sorge hatte, dass man ihren Notstand außerhalb des Fahrzeugs akustisch wahrnehmen könnte. Nachdem sie das rückwärtige Ventil wieder geschlossen hatte, wendete sie sich erleichtert ihrem Fahrer zu, der aus dem Staunen gar nicht mehr heraus kam.

Ach Du dickes Ei….! Das war ja gar nicht ihr Herbert und es war nicht ihr Fahrzeug!

Fluchtartig verließ sie das fremde Auto und entdeckte schon ihren Herbie, der mit 'ihrem' Gefährt verwundert auf sie zusteuerte. Sie riss die Türe auf, sprang ins Wageninnere und schrie:
„Fahr los, fahr bloß los!“
Herbert gab Gas…. und musste an der nächsten roten Ampel anhalten.
„Fahr doch drüber, los, los, los, mach schon!“

Giesela wollte nur noch weg.

„Nee, also das mache ich nicht! Ich brauche meinen Führerschein noch! Was ist denn überhaupt passiert? Was hast Du in dem anderen Auto gemacht?“,
wollte ihr irritierter Göttergatte wissen und dieser blieb letztlich brav an der Ampel stehen, als es auch schon an ihrer Scheibe klopfte und der Mann aus dem fremden Fahrzeug vor ihr stand.

Mit hochrotem Kopf ließ Giesela die Scheibe runter und wollte so etwas wie eine Entschuldigung stammeln, als der Fremde meinte:
„Unter anderem haben Sie noch Ihre Handtasche in meinem Auto gelassen……“, und lächelte dabei.

Als sich Giesela bei ihm bedankt hatte, die Lichtzeichenanlage grün zeigte und Herbert endlich losgefahren war, wollte er nun aber dringlichst wissen, wie das mit der Tasche passieren konnte.

Die Gelackmeierte erzählte ihre Storry und Herbert kam bis zu Hause aus dem Lachen nicht mehr raus. Da die Mädchen wissen wollten, warum es kein Grillfleisch gab, musste Giesela ihre peinliche Geschichte nochmals erzählen. Sie verziehen ihrer Mutter natürlich, dass sie ohne Grillgut nach Hause kam und kriegten sich ebenfalls vor Lachen nicht mehr ein.

Natürlich machte diese Geschichte auch in unserem Bekanntenkreis die Runde und sorgte stets für grölendes Gelächter.

Mittlerweile kann meine Freundin selbst darüber lachen, aber peinlich war ihr das doch……

(c) Christiane Rühmann


6120)
Am 02.09.2017 um 19:25 Uhr schrieb Brigitta Zerbst / Edit - 70 Delete - 70 IP - 70 Antwort - 70

Bewertung: Sehr Gut

Ein guter Mensch,der mit uns lebt,kann uns nicht genommen werden.
Er hinterläßt seine Spuren und bleibt in unseren Herzen echt.
In den Jahrhunderten gehen solche Spuren heute nicht mehr verloren - denn sie wurden mit Lichtgeschwindigkeit in allerlei Spären gesendet.

Bleibe auf dem rechten Wege mit deiner Kunst,sie wird nicht vergessen werden können!

Brigitta Zerbst


6119)
Am 02.09.2017 um 17:28 Uhr schrieb Melanie / Edit - 71 Delete - 71 IP - 71 Antwort - 71

Bewertung: Sehr Gut
Eine deiner Homepages läßt sich nicht mehr öffnen.
Es erscheinen nur noch Schlieren.

Hilfe ! geschockt


6118)
Am 02.09.2017 um 16:52 Uhr schrieb Melanie / Edit - 72 Delete - 72 IP - 72 Antwort - 72

Bewertung: Sehr Gut
Viele Veganer/Vegetarier unternehmen den Versuch in ihrer Welt zum Nachdenken zu kommen.
Dazu hast du einzigartige Bildmuster geschaffen,wurdest aber auch seltsam dabei angegriffen.

Kämen Außerirdische zu uns,die uns völlig überlegen sind und uns als Nahrung betrachten,so sollte sich niemand dieser reaktionären Kleindenker beschweren.

Manche Gedanken sind halt einigen Leuten nicht zugänglich!

Melanie Liebe


6117)
Am 02.09.2017 um 16:21 Uhr schrieb Seelenliebe / Edit - 73 Delete - 73 IP - 73 Antwort - 73

Bewertung: Sehr Gut

http://www.duale-seelenliebe.de

Liebe Grüße und behalte dein Herz!


6116)
Am 02.09.2017 um 14:34 Uhr schrieb Marianne Herrmann / Edit - 74 Delete - 74 IP - 74 Antwort - 74

Bewertung: Sehr Gut
Vielen Dank für Deine Hilfe!

Und:
was für ein netter Gedanke:
zuerst 'ne nette Idee,
dann 'ne nette Tat,
schließlich ein nettes Geschenk!

Lauter "nett's" -
manche mögen "nett" nicht -
ich find "nett" nett!

Liebe Grüße


6115)
Am 01.09.2017 um 06:47 Uhr schrieb Elfriede Hanf / Homepage Edit - 75 Delete - 75 IP - 75 Antwort - 75

Bewertung: Sehr Gut
Gedanken!
Wir sehen sie nicht, doch sie sind da,
das ist auch dem größten Zweifler klar.
Aus dem Nichts tauchen sie auf,
so ist der Gedankenlauf!
Manchmal können sie ganz schön quälen,
wenn sie ihre Vorstellungen erzählen.
Sie können auch sehr aufmüpfig sein,
wichtige Dinge machen sie klein.
Doch bei kleinen Dingen zeigen sie an,
dass man sie groß machen kann.
Ihnen fällt immer ein neuer Knalleffekt ein.
Doch welcher wird der Beste sein?
Unsicherheit macht sich breit,
so vergeht nutzvolle Zeit.
Dann schleichen sich schon wieder neue
Gedanken in den Vordergrund,
legen ein Ja + ein Nein in den Mund.
Was soll man nur machen, ärgern
oder dankbar sein,
über die Auswahl die sie uns geben?
Wir sind dankbar,
denn unsere, ganz eigenen Gedanken, kann uns keiner nehmen.
25.08.2017 E. Hanf





6114)
Am 01.09.2017 um 00:03 Uhr schrieb Helga Boban / Homepage Edit - 76 Delete - 76 IP - 76 Antwort - 76

Bewertung: Sehr Gut
Hinterhof-Tristesse

Schmucklose graue Häuserzeile,
aus Vorderfenstern gähnt Langeweile.
Gesichtslose blinde Billigscheiben,
nichts verführt Menschen zum Stehenbleiben.

Zum Hinterhof die Fenster weit offen,
kauernde Nähe gelebt und betroffen.
Verbeulte Mülleimer in Reih und Glied,
von irgendwoher jault ein Grammophonlied.

Liebesknarren auf Lattenrosten.
Kullernde Flaschen - gröhlendes Prosten.
Kinderschreien durchdringend und schrill,
im Hinterhof verkohlt ein Schaschlik am Grill.

Schlurfende Schritte durch dunkle Gänge,
unaufgelegte Hinterhofenge.
Sex und Liebe campieren neben Gewalt,
Löwenzahn sprengt porösen Asphalt.

Hundegebell und Vogelgesang,
schrill quietscht das Tor zum Hofeingang.
Sonnenlicht lehnt sich an südliche Fenster,
aus Ecken grinsen Schattengespenster.

Geruchsorgien schwängern die schwül-warme Luft,
Windelwind kämpft gegen Schweinsbratenduft.
Kein Hinterhofleben mit Zille-Idylle,
tristes Vergraben in Hinterhofhülle.

© Helga Boban ~ Schlossfee


6113)
Am 01.09.2017 um 00:01 Uhr schrieb Mariette Schutz / Edit - 77 Delete - 77 IP - 77 Antwort - 77

Bewertung: Sehr Gut
Mein Herz pochte
Mein Blut kochte
In meinem Bauch
Waren Kolonien
Von Schmetterlingen drin
Galant nahms Du meine Hand
Bei mir immer mehr
Vom Verstand verschwand
Mit zarter Bewegung
Streichelste Du ein wenig
Meine linke Hand
Kleines , nimm diese rote Rose hin
Es soll bedeuten der Beginn
Wo wir unzertrennlich sind
Bis Gott mich im Himmel will
Es war ein Versprechen
Das Du auch getan
Der letzte Moment für mich war
Du machtest Deine Augen
Für immer zu
Gott bat Dich zur letzten Ruh
Aber beschützen noch immer Du
Mich aus dem Himmel zu
An meinem letzten Tag
Auf Erden
Werden wir im Himmel
Wieder ein Paar werden

MARIETTE SCHUTZ 25 August 2017


6112)
Am 31.08.2017 um 18:10 Uhr schrieb Tessa / Edit - 78 Delete - 78 IP - 78 Antwort - 78

Bewertung: Sehr Gut

Komm mal vorbei,ich brauche kleine Ratschläge.


6111)
Am 31.08.2017 um 17:13 Uhr schrieb Frieda Sander / Edit - 79 Delete - 79 IP - 79 Antwort - 79

Bewertung: Sehr Gut
Es gab doch damals eine Reflektierung von deinem Zeitmärchen bei den Freimaurern.
Ich finde nur einen Brief von einem Meister.
Da war doch noch mehr...

Deine Homepage:

www.friedhelm-brandt.com

funktioniert nicht mehr,was ist da los??

Durcheinander!


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