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7214)
Am 13.06.2018 um 01:11 Uhr schrieb Tessa / Edit - 60 Delete - 60 IP - 60 Antwort - 60

Bewertung: Sehr Gut

Der Stampf...

Ganz anders als das großvolumige Fauchen und Grummeln von alten Viertaktern bei Honda und Kawasaki hört sich die gewaltige und sonore Stimme deiner Martini an.Sie bleibt kraftvoll ruhig mit dennoch gehörigem einmaligen Sound.
Die alten Zweitakter,z.B Kawasaki 750 oder Suzuki Gt. 550 hören sich bei Standgas recht interessant kultivierter an.
Da ist ein Brummen mit Stamfgeräusch zu hören und gleichzeitig prickelt es.
Prickel prickel plück.
Plück plück - döng döng,immer druff auf den altersschwachen Zylinder.
Irgendwann kommt begeistert der Schrotthändler.
Plücktun und Pricklophil - einfach genial..
Losgelassen sind diese ein Teufelswerk...


7213)
Am 12.06.2018 um 22:53 Uhr schrieb tuttimaus / Edit - 61 Delete - 61 IP - 61 Antwort - 61

Bewertung: Sehr Gut

Oi ich sammle jetz Bambusröhren.
Die kommen jetzt quer geschichtet in Vorratszangen.
Mal sehen,was daraus wird!?




7212)
Am 12.06.2018 um 22:20 Uhr schrieb Elisa Briem / Edit - 62 Delete - 62 IP - 62 Antwort - 62

Bewertung: Sehr Gut

Da gibt es eine Frau,der solltest du mal dicke was hinter die Ohren knallen.
Sie gehört nicht in deine Welt.
In dein Gb.schrieb sie noch nichts.
Om Hintergrund wirkte sie aber schon!



7211)
Am 12.06.2018 um 20:33 Uhr schrieb Grieshannes / Edit - 63 Delete - 63 IP - 63 Antwort - 63

Bewertung: Sehr Gut

Ein paar Texte von dir im Netz sind zu heftig...


7210)
Am 12.06.2018 um 18:37 Uhr schrieb Miriam Decker / Edit - 64 Delete - 64 IP - 64 Antwort - 64

Bewertung: Sehr Gut

Hallo...
Bin gerade bei dir mit großem Erstaunen!
Einige Dinge verstehe ich nicht,aber du wirst sie mir erklären.
Meine email gebe ich aber nicht so gerne weiter.
Darf ich deine mal eben benutzen?

Einen Moment mal...


7209)
Am 12.06.2018 um 15:56 Uhr schrieb Mariette Schutz / Edit - 65 Delete - 65 IP - 65 Antwort - 65

Bewertung: Sehr Gut

In großer Frische , lieber FRIEDHELM
Schon am Kaffeetische
Ein Hauch von frisch gebrūhtem Kaffee
Schwebt schon durch den Raum
Auf ein gesundes Frühstück dann
So sammelt man alle Kraft
Daß man einen erfolgreichen Tag
In großer Liebe schafft .


7208)
Am 12.06.2018 um 04:35 Uhr schrieb elfriede Hanf / Edit - 66 Delete - 66 IP - 66 Antwort - 66

Bewertung: Sehr Gut
Ein unbegabter Vogel singt sein Lied!
Obwohl es zurzeit
nirgends etwas zu singen gibt.
Vorgeträllert wurde uns schon viel,
aber immer ohne brauchbares Ziel!
Es wurden viel falsche Töne gesungen,
wahrheitsgemäß hätten sie anders geklungen.
Auch jetzt werden Akkorde falsch intertoniert,
das zu vielen Streitpunkten führt.
Ein unbegabter Vogel kann nicht singen.
er wird uns nie die Vollkommenheit
der Übertragung bringen!
Wir sollten nicht alles glauben,
was geträllert wird!
Hören uns schon jahrelang falsche Gesänge an,
wann wird perfekt gesungen?
Wann?
Man sieht in der Welt immer größer
sogar perfekt aus,
aber was kommt heraus?
Ich erwähne, nutzlose Töne.
Aber man ist nicht Karajan,
man lebt hier im falschen Wahn.
Karajan klopfte mit dem Taktstock
die falschen Töne nieder,
wir das Volk wünschen
Karajan komme bitte wieder!
Wir wollen nur gute Töne hören,
die zurzeit gespielten stören
11.06.2018 E. Hanf


7207)
Am 11.06.2018 um 23:41 Uhr schrieb Mariette Schutz / Edit - 67 Delete - 67 IP - 67 Antwort - 67

Bewertung: Sehr Gut

Ich bin froh , Daß die Filme Dir gefallen . Elvira hat heute Morgen wieder im Studio aufgenommen
Sie hat mir aus dem Auto , sprachlich
Eine Botschaft gesandt .


7206)
Am 11.06.2018 um 15:24 Uhr schrieb elfriede Hanf / Edit - 68 Delete - 68 IP - 68 Antwort - 68

Bewertung: Sehr Gut
Bald ist es soweit, ein wichtiger Tag?
Ja, weil ein edler, gleichgesinnter Freund Geburtstag hat!
Alles ist eine Frage der Zeit!
Heute 2 x Sex = 66, aber, aber Friedhelm,
ich meinte das Datum, das tut nicht weh!! ! Ok?
Geburtstage ziehen sich wie ein Band durch das Leben,
doch manchmal steht man auch daneben!
Störende Gedanken
fielen und fallen in den Lebenslauf,
man nimmt bedrückende Ereignisse in Kauf!
Man kann, doch man will nicht,
man sagt ein JA, man sagt ein NEIN,
man fühlt sich groß, man fühlt sich klein.
Du bist ein großer!
Hast schon wundervolle Kunstwerke geschaffen.
Deine Bewunderer erwarten mehr.
Deine Gedanken sind Antrieb,
du weißt, sie sind noch voller Ideen,
das ist doch schön!
Ich gehöre zu den Bewunderern von Dir,
glaub es mir.
Eva




7205)
Am 11.06.2018 um 13:38 Uhr schrieb David / Edit - 69 Delete - 69 IP - 69 Antwort - 69

Bewertung: Sehr Gut

Gude.

Samstag nächste Woche wird mei Frau und ich mit Guido sehen. Er sprach davon, das wir uns kennenlernen werden.

Glück auf


7204)
Am 11.06.2018 um 13:28 Uhr schrieb Mariette Schutz / Edit - 70 Delete - 70 IP - 70 Antwort - 70

Bewertung: Sehr Gut

Ein neue Woche bringt neues Glück
Lieber Friedhelm.


7203)
Am 11.06.2018 um 04:21 Uhr schrieb elfriede Hanf / Edit - 71 Delete - 71 IP - 71 Antwort - 71

Bewertung: Sehr Gut
Ein großes Gewächshaus!
Ist unsere Welt.
Nichts eingesetzt, nicht zusammengestellt.
Viele Sorten Blumen
nennen wir die bunte Pracht,
unser Herz schlägt Purzelbäume, es lacht.
Bunt und dezent,
viele, viele Blumen ein jeder kennt.
Bäume ebenso, stark und erhaben,
leider wird die Welt der Urwälder
immer schneller abgeschlagen.
Alles von der Erde selbst entwickelt,
nichts ist in der Urform zusammen gestückelt.
Alle Gewächse strömen Düfte aus.
Blumen wachsen auch aus Steinen,
sie zeigen uns was möglich ist,
dass auch ein harter Stein mit der Erde
eine Einheit ist.
Viele Gewächse in unserer Zeit wir heute nicht mehr kennen,
die wir heute Vergangenheit und Urzeit nennen.
Auch wir werden mal zu der Vergangenheit gehören!
Jetzt,
wo noch alle leben, tut es keinen stören.
Wir sind ja noch eingerahmt.
Werden auch mit unserer angeblichen Taktik
irgendwann nur ein Hauch der Erde ein.
Unsere zu späten Bemühungen für den Selbsterhalt
waren zu klein!
06.06. E. Hanf




7202)
Am 11.06.2018 um 00:47 Uhr schrieb Frieda Sander / Edit - 72 Delete - 72 IP - 72 Antwort - 72

Bewertung: Sehr Gut
Du tust so als ob du schläfst.
Bin weg.


7201)
Am 11.06.2018 um 00:44 Uhr schrieb Frieda Sander / Edit - 73 Delete - 73 IP - 73 Antwort - 73

Bewertung: Sehr Gut

Bin weindusselig.
Bis demnächst.


7200)
Am 11.06.2018 um 00:12 Uhr schrieb Frieda Sander / Edit - 74 Delete - 74 IP - 74 Antwort - 74

Bewertung: Sehr Gut

Was macht deine durstige Kehle?


7199)
Am 10.06.2018 um 23:51 Uhr schrieb N.Kehrmann / Edit - 75 Delete - 75 IP - 75 Antwort - 75

Bewertung: Sehr Gut

Ich hätte gerne auch sowas.
Bin aber wohl nicht im großen Kreis der elitären Gemeinschaft mitvorhanden.


7198)
Am 10.06.2018 um 23:44 Uhr schrieb Tobias Kehrmann / Edit - 76 Delete - 76 IP - 76 Antwort - 76

Bewertung: Sehr Gut
DA GEHEN JA BALD EINIGE WERKE WOHL BALD WIEDER BEI DIR RAUS.


7197)
Am 10.06.2018 um 22:59 Uhr schrieb Tanta / Edit - 77 Delete - 77 IP - 77 Antwort - 77

Bewertung: Sehr Gut
Danke für alles!
Fahre nun wieder nach Witten.


7196)
Am 10.06.2018 um 22:13 Uhr schrieb bianca die erste zu köln & guido von lauda / Homepage Edit - 78 Delete - 78 IP - 78 Antwort - 78

Bewertung: Sehr Gut
Die Saga vom Volk der Zipfelmützen!
Es war einmal...
Es war einmal ein Land im Herzen Europas. Die Menschen, die dort lebten, waren zeitlebens damit beschäftigt zu arbeiten, Steuern zu zahlen und für's Alter vorzusorgen.

Sie beherzigten das Motto ihrer Vorväter »Man lebt, um zu arbeiten« und schüttelten den Kopf über die gegenteilige Ansicht vieler ihrer südlichen Nachbarn, die ihnen einflüstern wollten »Man arbeitet, um zu leben«.

Weltweit bekannt wurden diese Menschen aus Michelland durch ihre Zipfelmützen, die man über Augen und Ohren ziehen konnte, um Unangenehmes möglichst nicht zu sehen und zu hören.

Das nutzten die Politiker von Michelland aus und verteilten das Geld und Vermögen dieses Völkchens an alle Welt, ohne daß jemand davon las oder hörte oder es sonstwie zur Kenntnis nahm.

Da die Menschen nur für angenehme Nachrichten die Zipfelmützen lüfteten, wurde ihnen versprochen, die Rentenkassen seien voll, es gäbe bald überall im Land nur noch blühende Landschaften, der Euro mache alles preiswerter und einfacher und die EU in Brüssel würde den Wohlstand künftig noch sicherer machen.

Doch eines Tages wollten die Michel die Früchte ihrer nimmermüden Arbeit sehen und schoben die Zipfelmützen hoch.

Sehr zu ihrem Erschrecken waren die Rentenkassen ratzeputz leer, die früheren DM-Löhne halbiert, die Euro- Preise aber genau so hoch wie zuvor in DM, ihre Arbeitgeber in andere Länder entschwunden, die Werke geschlossen und an vielen Läden hing das Schild »Zu vermieten«.

Um sich herum sahen die erschrockenen Michel nur noch schwarze Löcher neben Riesenbergen von aufgetürmten Schulden und überall fremdartige Leute, so daß sie ihre Heimat gar nicht wiedererkannten.

Daraufhin erhoben sich erste Stimmen des Protestes gegen die gutgläubig immer wieder gewählten Parteien, und vereinzelt wurde der Ruf laut »Wir sind das Volk!«
Das versetzte die Politiker in höchste Alarmstufe, und sie holten über viele Jahre so viele Nichtmichel ins Land wie nur möglich, um sich ein anderes Volk zu schaffen.

Damit diese Nichtmichel dann aber auch ihre Gönnerparteien wählen konnten, wurde ein neues Staatsbür¬gergesetz erlassen und eine millio¬nenteure Kampagne gestartet, um die Nichtmichel zu überreden, die Staats-bürgerschaft ihres Gastlandes anzu¬nehmen.
Verständlicherweise wollten die Nichtmichel nun aber auch die gleichen Rechte haben und so leben wie die Michel.

Also wurden die Michel wieder zur Kasse gebeten: Das sichere Fangnetz der Michel, für das sie Jahrzehnte gearbeitet hatten, wurde per Gesetz mit größeren Löchern versehen, so daß man leichter durchfallen kann. Danach mußten sie alles veräußern, was sie angespart hatten, und anschließend wurden ihre Kinder und Familienangehörigen vom Staat belangt.

Waren auch die aus geplündert, gab's für alle die gleiche »Grundversorgung«, für die betroffenen Michel genau so viel oder wenig wie für die zugewanderten Nichtmichel, die nie oder wenig in die Sozialkassen eingezahlt hatten.

So wurde nach Meinung der Politi­ker der Grundsatz »Gleiche Rechte für alle« vorbildlich verwirklicht.
Als sich das Murren im Volk der Mi­chel über diese Entwicklung aber zu einem Brodeln verstärkte, beschlos­sen die Politiker, nun Nägel mit Köp­fen zu machen:
Regierung und Opposition, die in Sachen Einwanderung bisher thea­terreife Schaukämpfe miteinander geführt hatten, um ihre stille Über­einstimmung zu vernebeln, einigten sich flugs über ein neues Zuwande­rungserweiterungsgesetz.

Das hatte zum Ziel, daß künftig noch mehr Nichtmichel einwandern und die Parteien sich endlich ein Wahl­volk nach ihren Wünschen schaffen können, das sich nicht mehr mit so antiquierten Begriffen wie »Volk« oder »Nation« gegen die weisen Re­gierungsbeschlüsse auflehnen wür­de.

Als die Regierenden glaubten, sie hätten dieses Ziel wohl endlich er­reicht, beschlossen sie folgerichtig, den Nationalfeiertag, den die Michel immer am 3. Oktober eines Jahres feierten, einfach abzuschaffen, weil die ja nun keine Nation mehr seien.

Da aber durchfuhr ein fürchterlicher Schreck die Regierenden:
Viele der Michel rissen sich die Zip­felmützen vom Kopf und warfen diese voller Protest den Regierenden vor die Füße.

Eilends ließen die Regierenden von ih­rem Plan ab und beraten nun, wie man verhindern 'könne, daß das gesamte Volk diesem Beispiel folgt.

Sie glauben, werte Leserinnen und 'Leser dieses Märchens, solch ein Mi­chelland gäbe es gar nicht?
Dann haben SIE Ihre Zipfelmüt­ze noch nicht hochgeschoben!

Die Meinungsfreiheit muß man schützen, gegen die die oben sitzen!

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UN • Postfach 400 215 •
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Tel: 0208 - 840 132 •
Fax: 0208 - 848 70 57


7195)
Am 10.06.2018 um 20:28 Uhr schrieb Tessa / Edit - 79 Delete - 79 IP - 79 Antwort - 79

Bewertung: Sehr Gut

Dein Gästebuch funktioniert immer noch nicht richtig.Erst nachdem man bis zu 3x einen neuen Spamschutz wählt,werden Einträge angenommen.
Da wird dir wohl einiges entgangen sein.
Auch deine Präsents bei Facebook ist gestört..



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