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7274)
Am 23.06.2018 um 05:15 Uhr schrieb elfriede Hanf / Edit - 0 Delete - 0 IP - 0 Antwort - 0

Bewertung: Sehr Gut
Zukunftsperspektive!
Was bringt uns die neue Zeit?
Trägt sie ein grünes, hoffungsvolles Kleid,
oder
Zeigt sie uns ein rotes, um Erbarmung
schreiendes Gewand,
das bis jetzt noch nicht eine Erlösung fand.
Wie sollen wir reagieren,
zu welchen Wegen will sie uns führen?
Doch wenn wir alles Lesen, war diese Zukunft
schon wieder gewesen!
Wir wissen, sie bleibt stehen,
das ist das große Wunder, KOMMEN + GEHEN
Sie ist immer da, nichts bleibt wie es war.
Änderungen zeigen sich an,
gegen diese man nichts machen kann!
Wir sehen, sie rutscht schnell von dannen,
jede Sekunde müssen wir mit einer Neuheit anfangen.
Wir drehen uns um,
die Neuheit ist schon wieder alt,
die sogenannte Zukunft hat uns in Gewalt.
Sie lächelt, nein sie grinst uns an,
weil man zwischen JETZT + NACHHER
nichts ändern kann!
Wir sollten danken und begreifen
für die,
für uns, eigenartigen Zeiten!
16.06.2018 E. Hanf



7273)
Am 22.06.2018 um 20:41 Uhr schrieb Rüdiger Terres / Edit - 1 Delete - 1 IP - 1 Antwort - 1

Bewertung: Sehr Gut

Guten Abend Fitti,
wir waren viele Jahre lang nicht mehr bei dir.
Wird mal wieder Zeit für ein Treffen!


Gruß,
Rüdiger


7272)
Am 22.06.2018 um 07:00 Uhr schrieb elfriede Hanf / Edit - 2 Delete - 2 IP - 2 Antwort - 2

Bewertung: Sehr Gut
Verlierer
mit Siegerwillen.
Wie kann man den Siegerwillen stillen?
Eine lange Zeit hat man als Verlierer
zugebracht,
man wurde sehr oft ausgelacht!
Dann kam die Idee,
was einem Verlierer fehlt!
Ja,
man hatte Jahre ohne Ansporn gelebt!
Die Trägheit hat auf kein gutes Fundament
gestanden
Jetzt will man es besser machen!
Trägheit abbröckelt mit dem
neuen Siegerwillen,
niemand soll mehr lachen!
Man kann es zumindest versuchen,
alles anders zu machen!
Man hat ja die anderen immer beneidet,
jetzt der Siegerwille entscheidet.
Er wird sich durchsetzen!
11.06.2018 E. Hanf

Verlierer
mit Siegerwillen.
Wie kann man den Siegerwillen stillen?
Eine lange Zeit hat man als Verlierer
zugebracht,
man wurde sehr oft ausgelacht!
Dann kam die Idee,
was einem Verlierer fehlt!
Ja,
man hatte Jahre ohne Ansporn gelebt!
Die Trägheit hat auf kein gutes Fundament
gestanden
Jetzt will man es besser machen!
Trägheit abbröckelt mit dem
neuen Siegerwillen,
niemand soll mehr lachen!
Man kann es zumindest versuchen,
alles anders zu machen!
Man hat ja die anderen immer beneidet,
jetzt der Siegerwille entscheidet.
Er wird sich durchsetzen!
11.06.2018 E. Hanf




7271)
Am 22.06.2018 um 01:51 Uhr schrieb Frieda Sander / Edit - 3 Delete - 3 IP - 3 Antwort - 3

Bewertung: Sehr Gut
Hier der Link zu den Dreharbeiten von:

"GUIDO WANDER"

Am Sonntag den 17.Juni 2018
zu Schloß Styrum
Wohnatelier Friedhelm Brandt
Schloßfest/Familienfest

https://www.facebook.com/guido.wande...1844789649148107




7270)
Am 22.06.2018 um 01:28 Uhr schrieb Kai Uwe Aumüller / Edit - 4 Delete - 4 IP - 4 Antwort - 4

Bewertung: Sehr Gut

Als Naturbursche lernte ich dich kennen.
Und nun bist du inmitten schöner Natur ein Bursche der die Natur neu zusammenfügt,neu erfindet,neu erklärt...

Deine Phantasie hatte uns schon immer in Erstaunen versetzt,manchmal in Atem gehalten und was du so
sagtest,hatte immer eine ehrliche und besondere Perspektive.Sowas auch noch in Kunst zu kleiden,oft noch mit einem humorvollen Anstrich,daß macht einen echten Brandt aus!

K.U.A.


7269)
Am 21.06.2018 um 21:43 Uhr schrieb Mariette Schutz / Edit - 5 Delete - 5 IP - 5 Antwort - 5

Bewertung: Sehr Gut

Die Geschichte einer kleinen zerbrechlichen Frau.
Als die glutrote Sonne am Horizont dem Tag langsam entschwinden wollte, ging eine kleine zerbrechlich wirkende Frau einen staubigen Feldweg entlang. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.
Fast am Ende dieses Weges, saß eine zusammengekauerte Gestalt, die regungslos auf den trockenen, ausgedörrten Sandboden hinunterstarrte. Man konnte nicht viel erkennen, das Wesen das dort im Staub des Weges saß, schien beinahe körperlos zu sein.
Es erinnerte an eine graue aber weiche Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Als die kleine zerbrechlich wirkende Frau an diesem Wesen vorbeikam, bückte sie sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?"
Zwei fast regungslose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit." flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass man sie kaum zu hören vermochte.
"Ach, die Traurigkeit !" rief die kleine Frau erfreut, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.
"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit vorsichtig?
"Aber ja, natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast Du mich ein Stück meines Weges begleitet."
"Ja, aber ...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht und nimmst reiß aus? Hast du denn keine Angst vor mir?"
"Warum sollte ich vor dir davonlaufen? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Man kann dir nicht entkommen. Aber, was ich dich fragen möchte: Warum siehst du so betrübt und mutlos aus?"
"Ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit klangloser Stimme. Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr.
"Traurig bist Du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so sehr bedrückt."
Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht.
"Ach, weißt du", begann die Traurigkeit zögernd, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Niemand will mich. Dabei ist es doch nun mal meine Bestimmung unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber jedes mal wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich."
Die Traurigkeit schluckte schwer.
"Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich verstoßen wollen. Sie sagen: "Ach was, das Leben ist heiter" und fangen an zu Lachen.
Aber ihr falsches erzwungenes Lachen führt zu Magenkrämpfen. Sie sagen: "Gelobt sei, was hart macht". Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: "Man muss sich zusammenreißen". Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken, im ganzen Körper. Verkrampft sind sie.
Sie drücken die Tränen tief hinunter und haben Atemnot. Sie sagen: "Nur Schwächlinge weinen". Dabei sprengen die aufgestauten Tränen fast ihre Köpfe. Manchmal können sie dadurch nicht mal mehr Sprechen. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie nicht fühlen müssen."
Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nichts Böses, ich will ihnen doch nur helfen. Denn wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen und zu heilen. Weißt du, wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut, und manches Leid bricht dadurch immer wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur wer mich zu sich lässt und all die ausgeweinten Tränen weint, kann seine Wunden erst wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich Ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit und ewiger Enttäuschung zu. Ich glaube, sie haben einfach nur unbändige Angst zu weinen und mich zu spüren. Deshalb verjagen sie mich immer wieder."
Dann schwieg die Traurigkeit. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz innig und verzweifelt und die vielen kleinen Tränen tränkten den staubigen, ausgedörrten Sandboden. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkenen Gestalt tröstend in die Arme.
Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte das zitternde Bündel. "Weine nur, kleine Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst nicht mehr alleine wandern. Ich werde auch dich von nun an begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt."
Die Traurigkeit hörte zu weinen auf. Sie sah zu ihrer neuen Gefährtin auf und betrachtete sie erstaunt: "Aber ... aber, wer bist du eigentlich?"
"Ich ...", sagte die kleine und zerbrechlich wirkende Frau und lächelte dabei wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen, " ... bin die Hoffnung.


7268)
Am 21.06.2018 um 21:41 Uhr schrieb Mariette Schutz / Edit - 6 Delete - 6 IP - 6 Antwort - 6

Bewertung: Sehr Gut

Die Geschichte einer kleinen zerbrechlichen Frau.
Als die glutrote Sonne am Horizont dem Tag langsam entschwinden wollte, ging eine kleine zerbrechlich wirkende Frau einen staubigen Feldweg entlang. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.
Fast am Ende dieses Weges, saß eine zusammengekauerte Gestalt, die regungslos auf den trockenen, ausgedörrten Sandboden hinunterstarrte. Man konnte nicht viel erkennen, das Wesen das dort im Staub des Weges saß, schien beinahe körperlos zu sein.
Es erinnerte an eine graue aber weiche Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Als die kleine zerbrechlich wirkende Frau an diesem Wesen vorbeikam, bückte sie sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?"
Zwei fast regungslose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit." flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass man sie kaum zu hören vermochte.
"Ach, die Traurigkeit !" rief die kleine Frau erfreut, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.
"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit vorsichtig?
"Aber ja, natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast Du mich ein Stück meines Weges begleitet."
"Ja, aber ...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht und nimmst reiß aus? Hast du denn keine Angst vor mir?"
"Warum sollte ich vor dir davonlaufen? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Man kann dir nicht entkommen. Aber, was ich dich fragen möchte: Warum siehst du so betrübt und mutlos aus?"
"Ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit klangloser Stimme. Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr.
"Traurig bist Du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so sehr bedrückt."
Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht.
"Ach, weißt du", begann die Traurigkeit zögernd, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Niemand will mich. Dabei ist es doch nun mal meine Bestimmung unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber jedes mal wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich."
Die Traurigkeit schluckte schwer.
"Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich verstoßen wollen. Sie sagen: "Ach was, das Leben ist heiter" und fangen an zu Lachen.
Aber ihr falsches erzwungenes Lachen führt zu Magenkrämpfen. Sie sagen: "Gelobt sei, was hart macht". Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: "Man muss sich zusammenreißen". Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken, im ganzen Körper. Verkrampft sind sie.
Sie drücken die Tränen tief hinunter und haben Atemnot. Sie sagen: "Nur Schwächlinge weinen". Dabei sprengen die aufgestauten Tränen fast ihre Köpfe. Manchmal können sie dadurch nicht mal mehr Sprechen. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie nicht fühlen müssen."
Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nichts Böses, ich will ihnen doch nur helfen. Denn wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen und zu heilen. Weißt du, wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut, und manches Leid bricht dadurch immer wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur wer mich zu sich lässt und all die ausgeweinten Tränen weint, kann seine Wunden erst wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich Ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit und ewiger Enttäuschung zu. Ich glaube, sie haben einfach nur unbändige Angst zu weinen und mich zu spüren. Deshalb verjagen sie mich immer wieder."
Dann schwieg die Traurigkeit. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz innig und verzweifelt und die vielen kleinen Tränen tränkten den staubigen, ausgedörrten Sandboden. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkenen Gestalt tröstend in die Arme.
Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte das zitternde Bündel. "Weine nur, kleine Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst nicht mehr alleine wandern. Ich werde auch dich von nun an begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt."
Die Traurigkeit hörte zu weinen auf. Sie sah zu ihrer neuen Gefährtin auf und betrachtete sie erstaunt: "Aber ... aber, wer bist du eigentlich?"
"Ich ...", sagte die kleine und zerbrechlich wirkende Frau und lächelte dabei wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen, " ... bin die Hoffnung.


7267)
Am 21.06.2018 um 02:44 Uhr schrieb Holger Tunlich / Edit - 7 Delete - 7 IP - 7 Antwort - 7

Bewertung: Sehr Gut

Machs jut Fitti!


7266)
Am 21.06.2018 um 00:42 Uhr schrieb elfriede Hanf / Edit - 8 Delete - 8 IP - 8 Antwort - 8

Bewertung: Sehr Gut
Wir stehen am Abgrund!
Doch viele halten den Mund.
Ist es Bequemlichkeit oder hat man keine Zeit?
Wer soll für uns sprechen?
Wir selbst sollten klar unsere Meinung sagen,
dann muss man später auch nicht klagen.
Der Abgrund ist für jeden zu sehen, wenn wir davor stehen.
Nicht zu knapp fällt er ab, man bekommt Angst!
Immer noch zu still sind viele!
Lassen nur die anderen machen, sie dann über die Umdenker lachen!
Wir stehen am Abgrund!
Warum haltet ihr alle euren Mund?
Jeder sieht bösere Zeit kommen, aber man ist wieder mal ins ruhige Gewässer geschwommen.
Man will seine Ruhe haben, will nichts fragen!
Fragen wieso und warum?
Wir stehen am Abgrund
Fast alle halten den Mund!
Warum?
08.06.2018 E. Hanf


7265)
Am 20.06.2018 um 23:03 Uhr schrieb Judith Poĺus / Edit - 9 Delete - 9 IP - 9 Antwort - 9

Bewertung: Sehr Gut

Nix im Universum bleibt wie es ist-und du auch nicht.


7264)
Am 20.06.2018 um 22:16 Uhr schrieb Gudrun Tessa / Edit - 10 Delete - 10 IP - 10 Antwort - 10

Bewertung: Sehr Gut

Das Universum konnte aus dem "Nichts" entstehen?


7263)
Am 20.06.2018 um 22:06 Uhr schrieb helene wittig / Edit - 11 Delete - 11 IP - 11 Antwort - 11

Bewertung: Sehr Gut

heutige astrophysiker und andere kommerzielle konformisten sind ähnlich der regierung nicht mehr glaubwürdig.es wird sogar an einer neuen astroreligion manipuliert,die eine volksverdummung erweitert erzeugen soll.


7262)
Am 20.06.2018 um 18:53 Uhr schrieb Jochen Urban / Edit - 12 Delete - 12 IP - 12 Antwort - 12

Bewertung: Sehr Gut

Donald Trump und Wladimir Putin sollen gemeinsam vorübergehend das Sicherheit-Kommando über Deutschland übernehmen, bis die alte deutsche Ordnung von 2014 wiederhergestellt ist, d.h. alle ab 2015er-Flüchtlinge sollen militärisch aufgespürt und sofort abgeschoben werden plus Angela Merkel inklusive ihre ganzen Altparteien gehören vor das Kriegsgericht nach Den Haag gestellt und verurteilt, wegen geplanten Völkermord ohne Waffen.


7261)
Am 20.06.2018 um 18:22 Uhr schrieb Agnes / Edit - 13 Delete - 13 IP - 13 Antwort - 13

Bewertung: Sehr Gut

Mich hat eine Frau angesprochen,die wußte garnicht,daß deine Räume bewohnt sind.Sie hat das Ganze und auch dein durchwühltes Schlafzimmeeer für ein Museum gehalten.Dich hat sie auch nicht erkannt,wei du diesmal wie ein Straßenlümmel gekleidet warst.


7260)
Am 20.06.2018 um 15:36 Uhr schrieb Darius Pilga / Edit - 14 Delete - 14 IP - 14 Antwort - 14

Bewertung: Sehr Gut

Hallo!
Viele schöne bunte Perlen und ein schönes altes
Haus.
Ich wünsche ihnen weiterhin viele bunte Stunden.


7259)
Am 20.06.2018 um 08:22 Uhr schrieb Petra Punkt / Edit - 15 Delete - 15 IP - 15 Antwort - 15

Bewertung: Sehr Gut

Ein wunderbares Atelier und eine gute Stimmung.

Ich komme wieder!




7258)
Am 20.06.2018 um 05:33 Uhr schrieb elfriede Hanf / Edit - 16 Delete - 16 IP - 16 Antwort - 16

Bewertung: Sehr Gut
Sie liegen mir auf der Zunge!
Versteckte Worte.
Manchmal kann ich nicht reden,
wie ich will,
Die Zunge bewegt sich nicht,
somit bleibe ich lieber still!
Aber sie liegen mir auf der Zunge.
Viele werden es verstehen,
versuchen verständnisvoll alle Wörter
auch mal zu drehen.
Doch die Worte bleiben verdeckt.
Ich habe sie unbewusst mit der Zunge eingerollt!
Das habe ich nicht gewollt.
Denn die Worte liegen mir auf der Zunge,
Junge, Junge.
Ich werde die Worte bestimmt wieder finden,
dann werde ich sie festbinden.
Festbinden und alle werden seh´n,
meine Worte sind wunderschön.
Ja,
immer noch liegen mir die Worte auf der Zunge.
03.06.2018 E. Hanf



7257)
Am 19.06.2018 um 21:02 Uhr schrieb D.Darani / Edit - 17 Delete - 17 IP - 17 Antwort - 17

Bewertung: Sehr Gut

Vielen Dank für das Photo.


7256)
Am 19.06.2018 um 13:27 Uhr schrieb Mariette Schutz / Edit - 18 Delete - 18 IP - 18 Antwort - 18

Bewertung: Sehr Gut

Der Tag langsam am Erwachen ist
Mit der Helligkeit erwachen auch wir
In großer Freude und neuem Mut
Tut uns der Tag in der Frühe schon gut
Das Üben der Vögeln die Macht der Sonne
Unsere gute Motivation
Der Tag ist gerettet in großer Liebe schon .


7255)
Am 19.06.2018 um 05:35 Uhr schrieb elfriede Hanf / Edit - 19 Delete - 19 IP - 19 Antwort - 19

Bewertung: Sehr Gut
Syndrom!
Das ist eine Krankheit,
mit verschiedenen Symptomen.
Mit der man auch ausgenutzt werden kann,
wenn man immer wieder den Helfer spielt
Helfersyndrom
Nennt man es dann!
Man hilft ja gerne,
holt vom Himmel sogar die Sterne
Helfersyndrom
Man hilft auch mit Geld ab und zu.
Rückgabe
wird sehr oft vergessen, das ist vermessen!
Der Geholfene singt fröhliche Lieder,
er bekam Hilfe, immer, immer wieder.
Doch der Helfer
hat sich mit seiner Hilfe seelisch vor langer Zeit
schon übernommen,
so ist er zu dieser Krankheit gekommen
Helfersyndrom
Die Leute lachen, sind überzeugt,
er wäre selbst schuld an der Krankheit,
wenn er sich immer wieder vor anderen beugt!
Er ist am überlegen,
bringt Hilfe wirklich keinen Segen?
In der Bibel steht geschrieben,
ihr sollte euch gegenseitig lieben.
Immer ein Hilfeangebot, wenn ein anderer
ist in Not!
So hat er verfahren wenn andere in Nöten waren.
Das ist auch nicht immer richtig gewesen,
so muss man es lesen!
Helfersyndrom
Muss richtig eingeteilt werden,
dann hat man keine Beschwerden
Man kann es auch lernen,
jede unnützige Hilfe zu entfernen.
Helfersyndrom
Man hat verstanden!
08.06. 2018, E. Hanf


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