Guestbook

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8328)
Am 28.01.2019 um 08:18 Uhr schrieb Elfriede Hanf / Homepage Edit - 80 Delete - 80 IP - 80 Antwort - 80

Bewertung: Sehr Gut
Wüsten!
Ausgezehrte Landstriche seit langer Zeit
Wir überlegen,
wer kann uns eine richtige Auskunft geben?
Einiges konnten wir bereits schon lesen.
Pflanzenarme Landschaft, Niederschlagsarmut,.
Tägliche große Temperaturschwankungen
Man muss jetzt steinige und ausgetrocknete Wege in den Wüsten gehen.
Wir versuchen weitere Erkenntnisse zu bekommen.
Wir hören alle Wüsten raunen.
Wir wissen noch zu wenig und staunen!
Sind das ihr Weinen sowie ihr Klagen?
Oh ihr Wüsten was wollt ihr uns sagen?
Denkt ihr an die Urzeiten zurück?
Möchtet ihr wieder Bäume sehen,
die stolz und fest im Sand dann stehen?.
Das Raunen wird wieder vernommen!
Aber niemand kann diese Sprache entschlüsseln!
Doch viele Menschen denken.
Sie sind überzeugt,
unser Umfeld wird sich zu einer großen Wüste entwickeln.
Man fängt ja schon an, sie jetzt zu zerstückeln.
Das Raunen wird lauter!
Trockener Sand. .
Kleine und große Berge haben sich angehäuft,
Das Leben der Erde in die Vergangenheit läuft..
10.01.2019, E. Hanf


8327)
Am 28.01.2019 um 08:06 Uhr schrieb Hanno / Edit - 81 Delete - 81 IP - 81 Antwort - 81

Bewertung: Sehr Gut
N Ä C H S T E    S T A T I O N

Der flache Kopf schiebt sich an mir vorbei.
Die Wagen gleiten langsam, ruhig.
Bewegung pendelt aus.
Der Zug ächzt,
hält.

Ich schiebe mich ins Innere,
ein Platz wird frei,
ich setze mich.
Ein arbeitsvoller Tag liegt hinter mir.
Türhälften klatschen zusammen.
Ein Ruck –
es fährt mich, summt
der Vorstadt zu.

Ich sehe aus dem Fenster:
trübseliges Grau, rußige Häuser,
schwarzer Backstein,
belanglos qualmende Röhren,
rostiges Eisen,
ein paar Signale:
rot – grün,
Bäume huschen vorüber,
fahle Laternen,
schon fort.
Dunkelheit bleibt.
Der Zug hält an.
Die Menschen des Bahnsteigs mischen sich hier
mit den Menschen im Wagen,
sie wechseln kaum ihr Gesicht.

Mir gegenüber ein Mädchen.
Daneben das Draußen,
die gähnenden Straßen;
stählerne Gleise,
Mauern, Fabriken
fliegen vorbei.
Blinkende Schrift:
an – aus,
rot – grün,
Schornsteine ragen.
Autos, nur zwei runde Lichter,
sie bleiben länger,
nehmen den Kampf auf,
fallen zurück.
Sträucher,
schmutzig in der Dämmerung,
struppige Zweige, schändlich verwahrlost –
ungekämmte Fassaden:
Sie sieht es auch. –
Oder sie starrt ins Leere.

Unsere Blicke kreuzen sich,
stocken.
Sie nimmt mich wahr.
Wieder ein Bahnhof.
Ich wende den Kopf,
ich lese Namen, Plakate.
Signalton – wir fahren.

In matter Scheibe schimmert ihr Gesicht,
schiebt sich vor schemenhafte Brücken, blickt
klar aus Gerümpel;
Staub und Schutt verschwinden,
zergehen hinter ihr.
Die kahlen Blöcke scheinen fern,
drücken nicht mehr;
Menschen, die sie bewohnen, fremd.
Wir rollen in die Halle, stehen.
Der Zug verschnauft.
Die Leute hasten stumm.

Neue Bewegung.
Es beginnt zu nieseln.
Der Bahnhof schwindet hinter einer Kurve.
Eilig beschlägt das Fenster,
schirmt das Drinnen.
Die Augen wandern scheu den Gang entlang:
Bleiche Gesichter, selten reden Paare,
die meisten schal und ohne Regung,
dösend in sich hineingekauert,
wie an die Wand geklebt.
Aktentaschen dienen als Vorwand,
Ausrede für zahnlose Stumpfheit.
Manche lesen,
sie verstecken sich hinter der Zeitung.
Gelangweiltes Halblicht; schläfrige Beleuchtung
begünstigt die Trägheit:
nein!
Mir gegenüber das Mädchen,
sie wirkt lebendig,
sie beobachtet wach.
Ich blicke zu Boden:
Sand, Spuren und Kratzer,
Papier.
Gut sieht sie aus.
Es sind die Augen:
so groß und so klar.
Die Haare verweht,
das Gesicht konzentriert;
der Mund ernst, gelassen,
die Lippen weich und blass,
ruhige Hände,
locker gefaltet,
entspannt.

Die Bahn hält irgendwo.
Nebel hängt an den Fenstern,
doch Helligkeit flutet herein.
Schirme wippen vorüber.
Die Uhr taucht unter im Grau.

Der Zug federt über die Gleise,
er schaukelt in jeder Biegung,
einige Bänke – jetzt leer.

Ich hätte Lust, mit ihr zu reden.
Vielleicht verstünde sie mich.
Zuhören würde sie sicher;
sie würde antworten, fragen,
und ich, ich antwortete ihr,
Spaziergänge machen,
lachen und sagen
nicht „du“ oder „ich“, sondern „wir“.

Der Zug quietscht,
er hält.
Gleich drängen die Menschen sich mürrisch davon,
ungeduldig: Wer wartet, verliert.
Kälte schleicht fröstelnd herein.
Fast alle sind ausgestiegen.
Sehr gut.
Ich zucke zusammen.
Verdammt, das war doch … –
Die Bahn fährt an,
weht summend über die Schienen.
Ich seufze, blicke verwirrt zu ihr hin,
dann öffnet sich meine Stimme
erstaunt, fast erschrocken klingt sie und sagt:
„Hier hätte ich aussteigen müssen.“
Sie lächelt kaum merklich:
„Ich auch.“






8326)
Am 28.01.2019 um 00:20 Uhr schrieb B.Sabry / Edit - 82 Delete - 82 IP - 82 Antwort - 82

Bewertung: Sehr Gut
أظن أن لكل إنسان لغته الخاصة به وأفكاره التى يعتنقها وإعتقاداته التى يؤمن بها وملامحه التى يظهر بها أمام الناس ، وبما أننى كائن حى لى أفكارى ومعتقداتى وتجاربى وملامحى الخاصة بى وأحترم أي كائن آخر فى هذا الكون إلا أننى وجدت نفسى غارقا" فى حياة لا تعرف إلا الصدق فهو ليس حروفا" تكتب ولا خطوطا" ترسم و لا مساحات وألوان توضع على أسطح ، بل هو شرط من شروط الوجود كما رأيته فى هذا الكون الذى نعيشه ومنذ أن كنت طفلا" وأنا لا أعرف إلا الصدق الذى يضيف إلى الواقع أبعاده الروحية ويسبغ عليه معناه الوجودى وخاصة فيما رأيته مع الفنانين التشكيليين والمصورين والشعراء والمبدعين فى الملحمة المتكاملة التى تقام شهريا" فى جزيرة الدهب بصالون الفنان ناثان ومن يعارضنى فى ذلك فليذهب إلى سبيل حاله ولا يقف ويتعدى حدوده بمعارضتى وخاصة فى معتقدى وإنسانيتى .


8325)
Am 27.01.2019 um 23:37 Uhr schrieb Helmut Kahlert / Edit - 83 Delete - 83 IP - 83 Antwort - 83

Bewertung: Sehr Gut
Gebets-Andacht für den Tag:

Wochenspruch: Über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.
Jesaja 60,2
Erhalte mich nach deinem Wort, dass ich lebe, und lass mich nicht zuschanden werden in meiner Hoffnung.
Psalm 119,116
Christus spricht: Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan, die niemand zuschließen kann; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und hast meinen Namen nicht verleugnet.
Offenbarung 3,8

Lehrtext: Matthäus 17,1-9 ;; 2.Korinther 4,6-10 ;; Psalm 107, 23-43 ;; 2.Mose 3,1-15

Er ist ein Fels, ein sichrer Hort, und Wunder sollen schauen, die sich auf sein wahrhaftig Wort verlassen und ihm trauen. Er hat‘s gesagt, und darauf wagt mein Herz es froh und unverzagt und lässt sich gar nicht grauen…

Herr, hilf mir, mich anderen bereitwillig unterzuordnen, wenn dies erforderlich ist. Zeige mir deutlich, wem und wie ich mich unterordnen soll. Schenke mir diesbezüglich Klarheit und Weisheit. Zeige mir immer, wenn ich mich den Menschen, deren Autorität ich nach deinem Willen unterstehe, nicht oder nicht in der rechten Weise unterordne. Ich weiß, dass ich deine Segnungen nicht empfangen kann, wenn die Prioritäten in meinem Leben nicht stimmen. Aber ich weiß auch, wenn ich für dich lebe und das Reich Gottes mein wichtigstes Anliegen ist, wirst du mir alles geben, was ich brauche (Matthäus 6,33). Ich wende mich heute zuerst an dich und bitte dich, dass du mir hilfst, mein Leben vor dir zu ordnen…

Wer an seinem Leben hängt, wird es verlieren; aber wer es für mich aufgibt, wird es finden…

Möge der Weg sich vor dir öffnen, und möge Gott mit dir sein. Es segne dich der Allmächtige Gott...Amen
Gebetsanliegen:
>> 27.01.19 Mission von Helmut Kahlert, Da ich mittlerweile bei allen Sozialen Medien als der potentielle Spamversender eingestuft bin, weil ich täglich sehr viele Empfänger mit der „Gebets-Andachten“ zu erreichen. Ich muss den Ruf wieder los werden, als Massennachrichtenversender zu gelten. Ich würde am liebsten mehrere große Gruppen bilden, was aber viele nicht gut finden, weil das persönliche auf der Strecke bleibt. Darum habe ich heute Beschlossen, in allen Bereichen das Senden der „Gebets-Andachten“, in 2 oder 3 Gruppen einzuteilen, und somit die nächste Gruppe erst 24 Stunden später das Evangelium weiter zusagen. Wer in einer Gruppe eingefügt werden will, wo garantiert täglich die „Gebets-Andachten“ kommt, der teile mir das mit. Per Mail, kann grundsätzlich jeder täglich das Evangelium erhalten, und somit dies kopieren und da einfügen, wo es ihm wichtig ist…


8324)
Am 27.01.2019 um 23:04 Uhr schrieb Steffen Wessel / Edit - 84 Delete - 84 IP - 84 Antwort - 84

Bewertung: Sehr Gut

Hallo Friedolin,
du hast eine sehr interessante Vita,ich hoffe du hast alles aufgeschrieben.
Du sprachst einmal von einem eventuellen Buch
mit dem Titel:
SELTSAME KREATUREN AUF MEINEM WEG.

Deine Bilder haben einen hohen Einmaligkeitscharakter!Mit der Zeit verliert man vielleicht manchmal das Gefühl für seine eigenen Leistungen.Das kann auch besonders dann passieren,wenn man in seinem eigenen Lebenswerk über viele Jahre wohnt.
Aber an eines solltest du dich nicht gewöhnen,daß sind die vielfältigen Ungerechtigkeiten der Stadt.Ich kann mir vorstellen,daß du bei deinen Lebensleistungen keine Zeit hast,dich mit all den Möchtegerns zu beschäftigen.
Vielleicht wollen ja einige unbedingt in deine Vita,auch wenn es negativ ist.

Du hast sehr gute Freunde,daß ist viel wert !


8323)
Am 27.01.2019 um 10:43 Uhr schrieb Tessa / Edit - 85 Delete - 85 IP - 85 Antwort - 85

Bewertung: Sehr Gut

Deine Zukunft zeigt sich in edel geschützten Händen.


8322)
Am 27.01.2019 um 09:57 Uhr schrieb Frieda Sander / Edit - 86 Delete - 86 IP - 86 Antwort - 86

Bewertung: Sehr Gut

Du hast sehr gute Freunde!


8321)
Am 26.01.2019 um 12:14 Uhr schrieb Elfriede Hanf / Homepage Edit - 87 Delete - 87 IP - 87 Antwort - 87

Bewertung: Sehr Gut
Hallo Friedhelm,
zuerst wünsche ich Dir ein gutes Wochenende ohne Ärger
und Frust. Jetzt trage ich mein Gedicht ein.

Wir halten uns fest!
An die Vergangenheit wird oft gedacht.
Dinge die längst vorüber sind,
werden festgehalten.
Besonders von den „älteren Alten“.
Das erlebte Böse
wurde Gott sei Dank vergessen,
von dieser Zeit wird keiner mehr sprechen.
So wurde es von der Allmacht vor gesehen,
und das ist sehr schön.
Man denkt mit Freude nur an die gute Zeit,
doch auch sie ist schon Vergangenheit.
Doch wir gehen diesen Weg öfters zurück,
er bringt uns ein Lächeln, voller Glück.
So werden weiter viele Erinnerungen
mit Fröhlichkeit aufgezeigt.
Das Denken aber sich ab und zu
zur Seite neigt.
Der Alte, in Stein gehauen mit einer Violine,
spricht zu sich selbst „ich spiele“
Ich spiele euch das Lied vom armen Mann.
Wann hat dieser Alte gelebt; wann?
Er lebte in der Vergessenheit,
er spielte auf der Straße,
so war seine Zeit.
Wir streichen über sein Steingesicht.
Ob er es merkt? Das wissen wir nicht.
Wir hören seine Violine, vielen Dank.
08.01.2019, E. Hanf



8320)
Am 25.01.2019 um 07:06 Uhr schrieb E.Vokul / Edit - 88 Delete - 88 IP - 88 Antwort - 88

Bewertung: Sehr Gut
Platzieren Sie sich mal bitte selbst auf eine Marmorsäule.
Weniger Selbstdarstellung mit ihren vielen Bildern käme dabei ganz gut.


8319)
Am 24.01.2019 um 23:48 Uhr schrieb Frieda Sander / Edit - 89 Delete - 89 IP - 89 Antwort - 89

Bewertung: Sehr Gut

Wenn ich das mal richtig einschätzen möchte,hat wohl dieser Typus der Stadt gewaltig deine Kulturarbeit behindert mit kommenden fatalen Folgen.
Welch ein Frevel.
So kann man auch in die Geschichtsbücher eindringen.


8318)
Am 24.01.2019 um 22:06 Uhr schrieb Tessa / Edit - 90 Delete - 90 IP - 90 Antwort - 90

Bewertung: Sehr Gut

Eisfläche auf dem Schlossteich und die Wandalen prügeln mit abgerissenen Sträuchern und Knüppeln drauf ein.
Der Winterschlaf der Molche wird gestört.


8317)
Am 24.01.2019 um 17:39 Uhr schrieb Angelika Türmer / Edit - 91 Delete - 91 IP - 91 Antwort - 91

Bewertung: Sehr Gut

Hallo,
ich bin über ihre Homepage auf ihre Facebook Seite gekommen.Dort fand ich unzählige interessante Fotos von ihrem Atelier.
Es ist eine enorme Lebensleistung!
Manche ihrer Werke sind unfassbar arbeitsintensiv und aussagekräftig.
Auch ein Besuch bei ihnen lohnt sich!
Es sieht so aus,als wollten sie eine noch grössere Nummer starten.

Alles Gute!
Angelika Türmer aus Mülheim Ruhr


8316)
Am 24.01.2019 um 16:29 Uhr schrieb Elfriede Hanf / Homepage Edit - 92 Delete - 92 IP - 92 Antwort - 92

Bewertung: Sehr Gut
Wildnis!
Unsere Zeit ist undurchsichtig geworden.
Keine Struktur, die ist zerbrochen!
Unreale Dinge
werden in der Mauer des Schweigens versprochen.
Das macht uns Sorgen! Was bringt uns der Morgen?
So kann es nicht weiter gehen.
Alles was wir sehen sollten wird verdeckt.
Wir strengen uns an, dass man Ungereimtheiten
besser entdecken kann.
Wir hoffen,
dass die Wildnis sich durch Denkanstöße lichtet
Es wird zwar noch eine Weil dauern,
doch wir sehen bereits bröckelnde Mauern.
Angesagt ist ein Umdenken!
Niemand sollte gute Hinweise verschenken.
Man zeigt von oben an,
das man bald kein Rentengeld mehr zahlen kann.
Der Rententopf ist leer, das zu glauben
ist sehr schwer.
Wo ist das Geld hin gerollt?
In unsichtbare Kanäle?
Finanzminister erzähle!.
Eine genaue Aufklärung ohne Verschleierung
können wir verlangen.
Warum kamen die Experten nicht auf die Idee
die Rente gesetzlich zu schützen?
Das würde doch bestimmt etwas für die
baldigen Rentner nützen.
Man würde immer Geld für die Auszahlung haben,
keiner müsste mehr klagen.
Noch ein Vorschlag ist parat.
Niemand zahlt mehr in den Rententopf ein,
sondern das eigene Geld wird privat angelegt,
Man kann es probieren, ob dieser Vorschlag
ohne Wenn + Aber besser geht.
06.01.2019, E. Hanf


8315)
Am 23.01.2019 um 16:25 Uhr schrieb Elfriede Hanf / Homepage Edit - 93 Delete - 93 IP - 93 Antwort - 93

Bewertung: Sehr Gut
Unverständliche Ereignisse!
Ja,
die sind in der jetzigen Zeit oft zu lesen.
War es früher auch schon so gewesen?
Jetzt wird bei Streitereien sofort ein Messer
gezogen,
das ist die Wahrheit, nichts ist gelogen.
Auch in Familien sticht man sich gegenseitig tot
Die Ausgeburt vom Bösen.
So ist es zu lesen!
Der Satan ist unterwegs.
darüber kann man nur weinend schreiben.
Es ist bereits aktuell,
die Bösartigkeit verbreitet sich schnell.
Sprachlos ist man geworden über das
schnelle morden.
Unsere Erde trudelt hin und her,
ist eine richtige Hilfe wirklich so schwer?
Alle Völker wollen doch friedlich leben.
Kriege und Morde
sollte es nicht mehr geben!
08.01.2019 E. Hanf




8314)
Am 21.01.2019 um 21:35 Uhr schrieb Tessa / Edit - 94 Delete - 94 IP - 94 Antwort - 94

Bewertung: Sehr Gut
Arbeite mal eines mal eines deiner Gespenster in eine Leinwand ein,die Idee hattest du noch nicht.Das könnte gut korrespondieren mit ein paar Aufnahmen vom Schloß.Wenn alles fertig ist kannst du ja noch einen Knochenmann über das Bild hängen.

Deine hinteren Räume sind ja immer noch eiskalt...


8313)
Am 21.01.2019 um 20:48 Uhr schrieb Mariette Schutz / Edit - 95 Delete - 95 IP - 95 Antwort - 95

Bewertung: Sehr Gut

Das sind Wörter , die freuen das Herz
Aber Sie sind nicht für mich allein
Du sollst auch von diesen schönen
Wörter gesegnet sein .
Schön , Daß es es Dich gibt !
Lieber Friedhelm
Aus dem Tiefsten meines Herzen .
Wir waren und sind noch immer die Ergänzungen Einem vom Andern .
Weil wir Dasselbe denken
Und für Dasselbe kämpfen
Und Keiner von Uns Ungerechtigkeit
Verträgt . Wir sind auf der Seite des
Kleinen , und unser Schöpfen hat großen Sinn , ehe wir unser Werk nicht
Beendet haben , gehen wir nicht
Wir halten uns dran , egal was es an Kraft kostet .Es ist der Abschluss der
Gilt .
So komm ich auch zum Schluß von
Meinem Schreiben , aber Das nur für
Diesen Moment .
Ich wünsche Dir schon eine gute Nacht ., ich bin so todmüde , aber es steht noch viel auf dem Plan, ohne , Daß Dieser fertig ist gehe ich nicht ins Bett . Also Ärmel hoch und weiter .
Bis später würde ich sagen .


8312)
Am 21.01.2019 um 18:53 Uhr schrieb Heisan Zen / Edit - 96 Delete - 96 IP - 96 Antwort - 96

Bewertung: Sehr Gut
MACHT ZEN GLÜCKLICH?

Aus dem Buch "ZEN - Erleuchtung und andere Missverständnisse" Gratis Download auf www.heisan-zen.de

Was bedeutet Glück und glücklich sein für Dich? Für meinen denkenden Verstand ist es ein Zustand vorübergehender Energie. Wir fühlen uns richtig gut, voller Kraft, Gesundheit und Aktivität.

Wir fühlen uns wach, ausgeglichen, in Balance, zufrieden, in Frieden mit uns und der Welt. Und das alles soll Zen leisten können?

Den Wunsch aufzugeben, ein wie auch immer geartetes dauerhaftes Glück zu finden, ist Glück!

Die Freiheit und der innere Frieden, der damit verbunden ist, nicht von einer der oben gemachten Aussagen abhängig zu sein ist Glück.

Du kannst in Deinem Leben machen was Du willst. Ein wenig Sport, Hobbies nachgehen, Zeit mit der Familie verbringen, arbeiten, Dich gut fühlen, Dich schlecht fühlen.

Solange Du im Hier und Jetzt bist, Deine Achtsamkeit für den Augenblick pflegst und in allem den ewigen Wandel, die Unbeständigkeit und Leerheit erkennst, ist alles gut.

Wenn Du Dich nicht mit Deinem Verstand identifizierst, dann können Dir selbst die schlimmsten negativen Gedanken nichts anhaben. Denn Du erkennst, dass es eben nur Gedanken sind.

In einem Text eines Zen-Meisters steht: „Stirb bevor Du stirbst und sei ganz tot. Und dann geh raus ins Leben und tu was Dir gefällt. Alles ist gut!“ Diese Aussage bezieht sich auf das Erwachen.

Um die Zufriedenheit in einem ganz normalen Alltag zu realisieren, sind die Balance und die Integration all Deiner Persönlichkeitsanteile wichtig.

Die erworbene Achtsamkeit und Konzentration sollte sich auch auf unterdrückte Gefühle und Konflikte beziehen.

Hör auf, die unliebsamen Dinge zu verdrängen. Die Aufgabe des Shikantaza, der "nur sitzen" Meditation, ist es, Dein Unterbewusstsein endlich von all den verdrängen Schatten und nicht geliebten Anteilen zu befreien.

Alles was Du verdrängst, alle Konflikte, Gefühle, Vorstellungen und Ideen, manifestieren sich trotzdem in Deinem Alltag. Vielleicht auf andere Weise, aber es wird da sein.

Lass alles los und werde endlich wirklich frei und unabhängig. Die Erfahrung der Leerheit kann Dir helfen, Deine größten schwarzen Schatten, all Deine Leichen im Keller und all Deine vermeintlich negativen Anteile in den Arm zu nehmen und schätzen zu lernen.

Aus dem Buch "ZEN - Erleuchtung und andere Missverständnisse" Gratis Download auf www.heisan-zen.de


8311)
Am 21.01.2019 um 16:53 Uhr schrieb Helmut Kahlert / Edit - 97 Delete - 97 IP - 97 Antwort - 97

Bewertung: Sehr Gut

Der HERR Zebaoth ist mit uns, der Gott Jakobs ist unser Schutz.
Psalm 46,8
Der Herr ist treu; der wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen.
2. Thessalonicher 3,3

Lehrtext: 5.Mose 4,5-13 ;; Römer 1,1-7

All Morgen ist ganz frisch und neu des HERRN Gnad und große Treu; sie hat kein End den langen Tag, darauf jeder sich verlassen mag…

Herr, »dein Wort ist eine Leuchte für meinen Fuß und ein Licht auf meinem Weg« (Psalm 119,105). Hilf mir, es wirklich in seiner tiefsten Bedeutung zu erfassen. Schenk mir wachsendes Verständnis und lass mich seine verborgenen Schätze erkennen. Öffne mein Herz für die Dinge, die du mir beibringen möchtest. Verändere mich, während ich es lese. Hilf mir, dein Wort Tag für Tag sorgsam in mich aufzunehmen. Zeige mir, wo ich Zeit verschwende, die ich besser damit verbringen würde, dein Wort zu lesen. Gib mir die Fähigkeit, es mir gut einzuprägen. Verankere es tief in meinem Denken und Fühlen. Lass es zu einem Teil von mir werden…

Wer aber ständig auf das vollkommene Gesetz Gottes achtet - das Gesetz, das uns frei macht - und befolgt, was es sagt, und nicht vergisst, was er gehört hat, den wird Gott segnen…

Umgib mich mit deinem Schutz auf dem Meer der Zeit und schütze mein kleines Lebensschiff in den Felsen, Untiefen und Strudeln, ja, bewahre es allezeit. Es segne dich der Allmächtige Gott...Amen


8310)
Am 21.01.2019 um 16:03 Uhr schrieb Elfriede Hanf / Homepage Edit - 98 Delete - 98 IP - 98 Antwort - 98

Bewertung: Sehr Gut
Panorama!
So nennt man einen Rundblick.
In der Natur
sind wir am Staunen, wunderbare Dinge nehmen wir auf.
Steile hohe Berge, oben mit Schnee bedeckt,
ein Ehrgeiz wird erweckt.
Man fängt an zu klettern, möchte oben stehen,
um mehr von dem Rundblick zu sehen.
Aber auch bei den großen Meeren sowie den kleinen
plätschernden Flüssen bleiben wir ehrfürchtig stehen.
Ja die Natur ist wunderbar und schön,
das sollten wir nicht übersehen.
Ein gewisser Rundblick der ist wichtig, für alle Bereiche, so ist es richtig!
An manchen Stellen hört man viele Klagen,
ja,
es gibt tatsächlich noch unbeantwortete Fragen.
Hier ist das Panorama mit Nebel überzogen.
Man sieht nicht klar! Es wird gelogen.
Alle warten auf eine bessere Sicht, doch die gibt es zurzeit nicht.
Man hofft, dass starke Winde weh´n,
dann kann man wieder klarer seh´n!
03.01.2019, E. Hanf






8309)
Am 21.01.2019 um 05:00 Uhr schrieb Handmade / Edit - 99 Delete - 99 IP - 99 Antwort - 99

Bewertung: Sehr Gut

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