Guestbook

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6348)
Am 07.11.2017 um 00:11 Uhr schrieb Christiane Rühmann / Homepage Edit - 80 Delete - 80 IP - 80 Antwort - 80

Bewertung: Sehr Gut

Mal wieder eine kleine Geschichte, die zu Herzengeht:
Der Hund, der nicht mehr bellen wollte

Kira war eine Mischlingshündin, die in Spanien das Licht der Welt erblickte. Es war kein schönes Licht, wie sie feststellen musste. Ihre Eltern waren Straßenhunde verschiedener Rassen. Es hatte kaum Jemand Notiz von ihnen genommen. Sie wurden ge- und verjagt, wo immer sie auftauchten, erhielten Tritte und wurden mit Steinen beworfen, aber sie hatten sich lieb. Sogar, als Kiras Mama ihre Babys erwartete, war ihr Vater da. Er ließ sie alle nicht im Stich.

Sie hatten kein schönes Leben. Ihr Futter besorgten sie sich aus Mülltonnen, die prall gefüllt mit entsorgten Lebensmitteln waren. Da gab es niemanden, der ihnen eine Streicheleinheit gab. Sie hörten nur die Worte: „Hau ab, Du blöder Köter…“ und verschwanden mit eingezogenen Schwänzen unter den drohenden Gebärden der Menschen.

Zum Glück gab es da doch noch einige Menschen, die sich um solche gebeutelten Kreaturen bemühten und versuchten, ihnen ein schöneres und angenehmeres Leben zu bieten. Als Welpen-Hündin hat man ja auch keine Ahnung, wie grausam oder angenehm das Leben sein kann.
Kira kannte beide Seiten: Die Liebe ihrer Eltern und die Fußtritte der Menschen. Sie hatte doch keine Ahnung vom Leben und war oft sehr traurig, wenn man sie verjagt hatte. Wie oft war sie mit traurigen Augen und eingekniffenem Schwanz irgendwo untergeschlüpft, ganz alleine, um sich vor Regen oder bei Gewitter zu schützen, gleichzeitig auch einen Rückzug vor den unbarmherzigen Menschen zu finden.

Als Kira krank wurde, streckten sich ihr Hände entgegen, die sie aufnehmen wollten. Kraftlos und ängstlich liess sie dies über sich ergehen. Man nahm sie mit in eine ‚Tier-Auffang-Station‘, gab ihr zu essen und zu trinken. Sie wurde von einem Tierarzt untersucht und mit pieksigen Nadeln gestochen, deren Inhalt sie wieder aufpäppeln sollten.

‚Impfung‘ nannten es die Menschen. Sie wurde gewogen, gemessen, genauestens untersucht und erhielt so etwas wie einen Reisepass. Reisepass? Aber wofür denn?

Kira wusste nicht, wie ihr geschah, als man sie in eine vergitterte Box sperrte und auf einen LKW lud, der sie geradewegs zum Flughafen transportierte. Alles erschien ihr so fremd, laut und ungewiss. Jedoch war sie nicht alleine. Viele Hunde wurden in den gleichen Boxen mit ihr gemeinsam in ein riesiges Loch, was sich am Heck des Transportflugzeugs befand, hineingebracht, die Boxen aufeinander gestapelt und mit Futter und Wasser versorgt. Immerhin, das war doch was – fast wie in einem Hotel. Ungewiss, was mit ihnen geschah und wohin die Reise ging, unterhielten sie sich auf ‚hundisch‘.
Nero, dessen Käfig sich unter Kiras befand, erklärte sich zum Chef der kläffenden Bande und meinte: „Wuff, habt keine Angst Mädels und Jungs, schlimmer, als wir es hatten, kann es nicht werden.“

Recht sollte er behalten. Der Transport endete auf einem riesigen Flughafen in Deutschland. Eine Person, die mächtig viele Papiere mit sich führte, kontrollierte genauestens die Unterlagen und ordnete jedem Käfig einen Reisepass zu.

Nun wurden sie alle wieder getrennt, denn viele Menschen warteten auf sie, die jedoch nur jeweils einige der Käfige mit sich mitnahmen. In Transportern ging es denn in alle möglichen Richtungen.

Kira war verängstigt, allerdings auch froh, dass Nero zu der Gruppe gehörte, in der sie sich jetzt befand. Es war noch früh am Tag, als der Sprinter auf einem Hof zum Stehen kam. Die Hecktüren wurden geöffnet, es wurde Käfig für Käfig aus dem Wageninneren entladen und auf den Hof gestellt. Vorsichtig und liebevoll reichte man ihnen erneut Futter und Wasser durch die Käfigklappe. Damit wollte man wohl Vertrauen zu den verängstigten Gestalten gewinnen. Eine ganze Nacht sollten sie hier noch verbringen.

Am anderen Morgen öffneten sich dann die Gitter, um einem Hund nach dem anderen die Gelegenheit zu geben, sich ihre neue Umgebung anzuschauen und sich einzugewöhnen.

„Nero, wo sind wir hier?“

„Wuff, ich weiß es nicht. Aber hier ist es doch sehr angenehm, oder…?“

„Ja, finde ich auch. Was wird mit uns?“
„Ich weiß es nicht.“

„Die sprechen ja auch so komisch. Kannst Du sie verstehen Nero?“

„Nein, wuff, ich kann sie nicht verstehen, ich kann aber ihre Gesten verstehen. Sie sind nicht böse, ich glaube, wir können ihnen vertrauen, wuffwuff…“
Zaghaft verließ Hund um Hund seinen Käfig. Sie begannen, sich zu beschnuppern und zu belecken, als hätten sie sich ewig nicht gesehen.

Eine freundliche Frau ging in die Hocke und meinte zu Kira: „Komm her, kleines Mädchen, ich tue Dir nichts….“
„Neroooooo, was meinst Du, kann ich ihr vertrauen?“
„Ich denke schon, versuche es doch.“

Kira stappste zögernd Schritt für Schritt auf die Frau zu. Sie merkte, wie ihr ganzer Körper zitterte. Sollte sie der Frau vertrauen? Würde sie keinen Fußtritt erhalten? Kira nahm ihren ganzen Mut zusammen und ließ sich von der Frau berühren, streicheln, und wagte es sogar, eine Köstlichkeit aus ihrer Hand entgegen zu nehmen. Mmmmhhh, wie lecker das schmeckte. In Gedanken sagte sie:
‚Hast Du noch so was?‘

Kira beobachtete, wie auch ihre Freunde von der Frau und ihrem Mann in gleicher Weise wie sie, behandelt wurden. Es war fast, wie im Traum.

Die Käfige wurden urplötzlich eingesammelt und in einer Scheune aufgestapelt. Es war kaum zu fassen, aber alle Hunde konnten sich hier frei bewegen und umhertollen, ohne, dass ihnen ein Leid geschah. Sie befanden sich auf einem Grundstück von etwa 1.500 qm, das zwar eingezäunt war, aber es machte Spaß, hier herumzutollen.
Oh, was war das denn? Es gab ja hier kleine Häuser – extra für Hunde! Was für ein Luxus!

Kira, Nero und ihre Freunde bemerkten bald, dass es ihnen hier gut gehen sollte. Jeder Hund fand seine Hütte und machte es sich bequem. Alle fühlten sich wohl und verlebten die erste Nacht in ihrer neuen Heimat.
Am anderen Morgen kam der Mann und befüllte die Näpfe mit Hundefutter, die vor jedem ‚Hundewohnhaus‘ standen. Dann wurde Wasser aufgefüllt. So ging es nun tagein und tagaus. Mittlerweile hatten sich alle an die lieben Menschen gewöhnt. Vor ein paar Tagen bekam sogar jedes Hundehäuschen sogar ein Namensschild. Da Hunde ja bekanntlich nicht lesen können, war es wohl nur ein Hilfsmittel für die Menschen, die Tiere namentlich auseinander zu halten und um sie bei Bedarf mit ihrem Namen rufen zu können.

„Toll, Nero, ich kann sie langsam verstehen!“
„Wuff, ja ich auch!“

Dann kam ein Tag, an dem sich ganz viele Menschen auf dem Gelände tummelten. Familien mit Kindern. Sie schauten sich alle Hunde zunächst aus der Ferne an, und nachdem sie scheinbar entschlossen waren, holte man einen nach dem anderen aus dem Gehege, legte ihnen Halsbänder oder Geschirre an, um eine Weile mit ihnen spazieren zu gehen. Nach einer guten Stunde kamen dann alle wieder zum Hof zurück. Die Menschen plauderten miteinander und nach und nach verschwand ein Hund nach dem anderen vom neu gewonnen Heim, um wiederum ein neues zu Hause zu finden.

Auch Nero konnte vermittelt werden und wurde einfach mitgenommen. Er drehte sich nochmal um und wimmerte: ‚Kira, Kiiiiraaaa….“

Kira begann zu weinen und rief ihm traurig wimmernd hinterher: „Alles Gute Nero! Ich habe Dich sooo lieb. Du bist mein bester Freund!“

Nero verschwand aus ihrer Sicht und Kira fühlte sich nun sehr alleine. Wollte sie denn niemand haben? War sie nicht hübsch genug? Lag es an ihrem ein klein wenig verkrüppelten Beinchen? Sie war in der Tat der einzige Hund, der nicht vermittelt wurde.
Sie entschloss, nicht mehr zu bellen und überhaupt keinen Laut mehr von sich zu geben. Am liebsten wäre sie mit Nero gegangen, aber der war ja jetzt weg – einfach weg - aus ihrem Leben verschwunden. Auch wollte sie nicht mehr fressen.
Die freundlichen Menschen, bei denen sie leben durfte, versuchten alles, um sie zu trösten und ihr das Dasein so angenehm wie möglich, zu gestalten. Ihnen war auch nicht entgangen, dass Kira eine gewisse Zuneigung zu Nero gehabt hatte.

Machtlos mussten sie mit ansehen, wie Kira Tag für Tag an Substanz verlor. Sie begann zu schwächeln, bekam Husten, war einfach nur hinfällig und traurig.

Als Kira nach etwa 4 Wochen bedrohlich erkrankte, hatten ihre Gastgeber wohl die rettende Idee gehabt, und die neuen ‚Besitzer‘ von Nero kontaktiert, die Situation geschildert und gebeten, Kira doch mit Nero besuchen zu kommen. Man verabredete sich für das folgende Wochenende. Nero wurde toll herausgeputzt und sollte Kira wiedersehen, was er jedoch nicht ahnte.

Man lud ihn in seine Box in dem großen Kombi und machte sich mit ihm auf den Weg zur Hunde-Auffang-Station. Bereits Kilometer vorher begann Nero zu wimmern und aufgeregt in seinem Käfig hin und her zu tänzeln.

Kira lag unterdessen verkümmert und traurig in ihrem Häuschen, als sie mit einem Mal ihren Kopf erhob, als hätte ihr ein GPS mitgeteilt, dass es heute ein schöner Tag für sie werden würde.

Der Kombi rollte auf den Hof. Nero tobte fast in seinem Käfig. Die Kinder öffneten die Heckklappe, die Käfigtür und ließen Nero laufen. Der spritzte gleich los und übersprang –fast unmöglich- den Zaun, um zu seiner geliebten kleinen Kira zu gelangen, die ihn natürlich auch gleich gewittert hatte.
„Neeeroooo…!!!!“
„Kiiiiraaaaaa!!!“

Die beiden Hunde begrüßten sich übermäßig glücklich, tollten herum und Kira bellte, als hätte sie gerade einen Sechser in der Hundelotterie gewonnen. Liebevoller konnte keine Begegnung sein!!

Die Hofbesitzer und Neros neue Familie beobachteten dieses Zusammentreffen mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Wie sollte es gehen, wenn Nero erneut nach Hause fuhr? Wie würde Kira erneut leiden?

Da Kinder bei der Tierhaltung bekanntlich auch ein Wörtchen mitzureden haben, hatte sich das Problem bald gelöst.

„Mama, Papa, wie wäre es denn, wenn wir Kira auch zu uns nähmen? Bitte! Sie ist doch so alleine! Stellt Euch vor, Jana und ich würden getrennt, das könnten wir auch nicht verkraften, Ihr auch nicht !!!“

Die Eltern schauten sich an und bemerkten selbst, dass sie beiden Tieren ein gutes Zu Hause bieten – damit beide glücklich machen könnten. Man besprach sich mit den Hofeltern und wurde sich einig.

Kira hatte nun gemeinsam mit Nero ein prachtvolles zu Hause gefunden und lebte von da an glücklich und zufrieden. Übrigens haben es beide geschafft, der Deutschen Sprache Herr zu werden und gehorchen aus lauter Dankbarkeit aufs Wort….

© Christiane Rühmann (Okt. 2015)


6347)
Am 06.11.2017 um 21:16 Uhr schrieb Udo Sander / Edit - 81 Delete - 81 IP - 81 Antwort - 81

Bewertung: Sehr Gut

Sie sind ein Künstler aus Fleisch und Blut,der unglaubiches geschaffen hat.

Das alles um sie herum muß erhalten bleiben !


6346)
Am 06.11.2017 um 19:41 Uhr schrieb berthold / Edit - 82 Delete - 82 IP - 82 Antwort - 82

Bewertung: Sehr Gut

sie sind ein weltweit einmaiger künstler!


6345)
Am 06.11.2017 um 19:15 Uhr schrieb Helga Boban / Homepage Edit - 83 Delete - 83 IP - 83 Antwort - 83

Bewertung: Sehr Gut
Ich wünsche Dir eine sanfte Nacht, lieber Malerfürst!

Sanfte Nacht

Die Nacht - sie küsst den letzten Tag,
löst ihren Saum und macht sich frei,
hüllt uns in blaue Seidentücher,
sie denkt sich erstmal nichts dabei.

Die Nacht - sie bricht ganz sanft die Bahn,
läßt Gedanken kommen – fliegen,
zieht blaue Samthandschuhe an,
legt sich auf uns - auch zum Vergnügen.

Die Nacht läßt tausend Sterne reifen,
wir liegen unterm Baldachin.
Wie gerne würd ich danach greifen,
heut macht die Nacht mal wieder Sinn.

Die Nacht gebärt auch Melodien -
ein Wispern, Flüstern, Seufzen, Stöhnen.
Schließ deine Augen, hör gut hin,
bade dein Ohr in ihren Tönen.

Die Nacht – sie ist dein Ruhekissen,
streichelt zärtlich dich im Traum,
tätschelt sanftmutsvoll Gewissen,
trägt Kummer in den Freudenschaum.

Die Nacht schickt Engel in die Herzen,
Traumfeen bekränzen dir dein Haar,
verzaubern dich mit Wunderkerzen,
mit stillem Staunen nimmst du’s wahr.

Die Nacht – sie löscht in dir das Denken,
hüllt würde-liebevoll dich ein,
läßt deine Seele sich versenken,
sanft ruhst du unterm Himmelsschrein.

© Helga Boban


6344)
Am 06.11.2017 um 16:57 Uhr schrieb Lina Zindler / Edit - 84 Delete - 84 IP - 84 Antwort - 84

Bewertung: Sehr Gut
Vielen Dank für den Link.
Es gibt also verschiedene Alternativen zur Heilung von Parkinson,die von der Pharma nicht gerne gesehen werden...
Absolut der Hammer,diese Berichte.
Du hast sehr wertvolle Ratschläge geteilt.

Lina


6343)
Am 06.11.2017 um 14:27 Uhr schrieb Elfriede Hanf / Homepage Edit - 85 Delete - 85 IP - 85 Antwort - 85

Bewertung: Sehr Gut
Hallo Friedhelm, ich habe hier ein Gedicht, das zum Denken anhält. Ich kann mir vorstellen, dass Du als Künstler sehr viele Träume und Wünsche hat.Ich hoffe wirklich mit ganzem Herzen, dass Dir immer alles gelingt.

Wir träumen,
wir haben Wünsche!
Alle Menschen haben Wünsche,
jeder auf seiner Art.
Große und kleine,
man wünscht sie sich sehr,
doch ein Wahrwerden ist sehr schwer.
Ein Experte im Wünschen
zeigt uns den Weg,
wie es mit der sogenannten Wunschkraft
weiter geht.
In der Wunschkraft ist die Überzeugung
es klappt garantiert
eingeschlossen.
So und nicht anders müssen wir hoffen.
Ein Aufgeben ist in der Wunschkraft
nicht enthalten!
Nur so können sich Wünsche wirklich entfalten.
Die Begrenzungen im Kopf
sind wegzuwischen!
So erreichen wir das Wissen
für die Erfüllung unserer Wünsche.
Auch das absolut
Unmögliche
wird so in Erfüllung gehen.
Wir werden das Gewünschte sehen.
Alles ist möglich!
06.11.2017 E. Hanf




6342)
Am 05.11.2017 um 23:31 Uhr schrieb Dieter Schramm / Edit - 86 Delete - 86 IP - 86 Antwort - 86

Bewertung: Sehr Gut

Gute Reise in die schöne Vielfalt.


6341)
Am 05.11.2017 um 22:01 Uhr schrieb Frieda Sander / Edit - 87 Delete - 87 IP - 87 Antwort - 87

Bewertung: Sehr Gut
Rentner Paul Wositschka hat einen vergnügten Nachmittag mit seinem Sohn Michael, Schwiegertochter Judith und seinen beiden Enkeln verbracht und bringt die Familie in seine Altbauwohnung, wo Oma Lisa den Kaffeetisch bereitet hat. Lisa selbst wird von Paul tot in der Küche aufgefunden, sie ist an Altersschwäche verstorben. Paul muss nun allein zurechtkommen. Aus seiner großen Wohnung will er nicht ausziehen und reagiert verbittert, als sein Nachbar und Freund Otto Kabulke in ein Altersheim zieht. Er lehnt einen derartigen Umzug ab, da die Rentner dort nur noch von ihrer Vergangenheit zehren. Paul war bis vor wenigen Jahren Hauptkassierer der Straßenbahn, nimmt aber aus Prinzip auch nicht an einer Rentnerfahrt des Betriebes teil.

Auf dem Weg vom Friedhof, wo er regelmäßig Lisas Grab aufsucht, rennt Paul eines Tages nach dem Bus und übersieht ein herankommendes Auto. Er wird angefahren, aber nicht weiter verletzt. Am Unfallort waren zufällig auch Oberleutnant Peter Fuchs und Leutnant Vera Arndt, die Paul ins Krankenhaus bringen und sich später noch aus Neugier seine Wohnung ansehen. Vera Arndt trifft Paul später zufällig beim Angeln wieder und beide führen ein kurzes Gespräch.

Pauls Hoffnung liegt in seinem Sohn Michael, der einen Hausbau plant. In dem Haus, das der Grafiker bereits vollständig entworfen hat, ist auch ein Zimmer für Paul vorgesehen. Michael wollte Paul schon nach dem Tod Lisas zu sich holen, doch scheiterte der Plan am fehlenden Platz. Paul rechnet fest mit dem Hausbau, ignoriert jedoch, dass Michael weder Geld, noch Grundstück hat. Über Otto vermittelt Paul Michael ein mögliches Grundstück an der Havel, doch will der Besitzer neben einem Auto auch 20.000 Mark für das Gelände. Paul steckt Michael 1.000 Mark zu, die jedoch nur ein Tropfen auf den heißen Stein sind. Michael will Paul nicht die Hoffnung nehmen und gibt nicht zu, dass er das Grundstück nicht erwerben kann. Paul erfährt erst durch Zufall, dass das Grundstück an einen anderen Interessenten ging, und ist so traurig wie ernüchtert. Seinen Traum will er nicht aufgeben, muss jedoch erkennen, dass er selbst mit dem Verkauf einiger Wertgegenstände nicht einmal 10.000 Mark aufbringen kann.

Beim Besuch seiner früheren Arbeitsstelle holt er einige persönliche Gegenstände vom Straßenbahnlager ab. Dabei fällt ihm auch ein Schlüssel in die Hand, der zum Tresor mit den Haupteinnahmen gehört. Er begibt sich zur Weihnachtsfeier seines Betriebes, betrinkt sich und entwendet schließlich unbemerkt Gelder in Höhe von 24.000 Mark. Als er das Geld in seine Wohnung bringen will, wird er von einer Hausbewohnerin angesprochen, die ihn für krank hält, da er sehr bleich ist. Paul flieht. Auf seiner früheren Arbeitsstelle wird der Diebstahl bemerkt. Peter Fuchs und Vera Arndt übernehmen die Ermittlungen und erfahren vom Hauptkassierer, dass es zwei Schlüssel zum Tresor gibt, die vorhanden sind – möglicherweise jedoch mehr, das könne jedoch nur sein Vorgänger Paul sagen. In Pauls Wohnung ist niemand und so suchen die Ermittler mithilfe von Michael und Judith nach ihm. Sie finden ihn an Lisas Grab. Im Arm hält er die Tasche mit den gestohlenen Geldern. Paul redet wirr, bevor er im Schnee zusammenbricht. Er wird ins Krankenhaus gebracht; es ist unsicher, ob er den Krankentransport überlebt.



6340)
Am 05.11.2017 um 21:35 Uhr schrieb Alfons Siebel / Edit - 88 Delete - 88 IP - 88 Antwort - 88

Bewertung: Sehr Gut

Ganz liebe Grüße aus Kleve!

Alfons,der schlafende Behüter alter Waschkauen


6339)
Am 05.11.2017 um 21:31 Uhr schrieb Martin Fegemann / Edit - 89 Delete - 89 IP - 89 Antwort - 89

Bewertung: Sehr Gut
Hallo Fitti,
ich hatte nun heute das Erlebnis,dir hier begegnen zu dürfen.
Oft sahen wir uns ja nicht,seit der Militärzeit als du bei der Marine warst.
Du wolltst gerne Matrose sein und nun bist du das Gegenteil von konformistischen Idioien geworden.
Recht aufmerksam habe ich deine Werke und Wege mal begleitet.Du bist sehr weit jenseits aller Floskeln angekommen und das mit Bravour.
Ein Marinefoto sehe ich bei dir nicht,oder doch?
Deine Vielfalt als Lebenswerk ist schon erstaunlich,man kann das alles nicht mehr zusammenfassend berühren.
Deine Homepage ist wohl jetzt Facebook und allein diese tausendfache Extremtüchtigkeit ist reichlich unfassbar in so vielen gezeigten Momentsituationenen.

Bin nachgdenklicher geworden!

Martin


6338)
Am 05.11.2017 um 18:22 Uhr schrieb Tatiana / Edit - 90 Delete - 90 IP - 90 Antwort - 90

Bewertung: Sehr Gut
Potz polter, polter, polterum,

es geht ein Mann im Ort herum.
Man sagt, er ziehe einen Schlitten
und trage einen Sack auf seinem Rücken.
Wer könnte das wohl sein?

Den Sack auf dem Rücken,eine Missgeburt ??

Male mal ein schönes Bild dazu,Friedhelm


6337)
Am 05.11.2017 um 17:02 Uhr schrieb Nina / Edit - 91 Delete - 91 IP - 91 Antwort - 91

Bewertung: Sehr Gut

Hallo,ich habe ihnen so lange zugeschaut....

Faszinierend !!!!


6336)
Am 05.11.2017 um 16:39 Uhr schrieb Henna Lehrer / Edit - 92 Delete - 92 IP - 92 Antwort - 92

Bewertung: Sehr Gut

Einer alten Sage zufolge erscheint bei Nacht in Schloss Rastatt manchmal eine Frau in schneeweißem Gewand und feinem durchsichtigen Schleier, von einem matten Lichtstrahl beleuchtet. Der starre und grauenvolle Blick ihrer schwarzen Augen soll demjenigen, der sie trifft, unvergesslich bleiben. Ihr schweigendes Erscheinen in den Räumen und Fluren, in der Kapelle und im Garten kündigte der Überlieferung nach immer den Tod eines der Mitglieder der fürstlichen Familie an.


6335)
Am 05.11.2017 um 16:24 Uhr schrieb Doris / Edit - 93 Delete - 93 IP - 93 Antwort - 93

Bewertung: Sehr Gut
Du kennst ein paar Dinge in den alten Gemäuern,die sonst niemand weiß.


6334)
Am 05.11.2017 um 14:52 Uhr schrieb Bernd Meier / Edit - 94 Delete - 94 IP - 94 Antwort - 94

Bewertung: Sehr Gut

Hallo,
ich habe eine Hochachtung,zu ihren Werken.


6333)
Am 05.11.2017 um 14:52 Uhr schrieb Peter Klein / Edit - 95 Delete - 95 IP - 95 Antwort - 95

Bewertung: Sehr Gut

Ich habe heute mehrfach bei ihnen angeklingelt...


6332)
Am 05.11.2017 um 14:22 Uhr schrieb Jan Wilde / Edit - 96 Delete - 96 IP - 96 Antwort - 96

Bewertung: Sehr Gut

Hallo Wilhelm,
vielen Dank für die Fürung durch ihre Wohnwerkstatt.
Es war ein spannendes Erlebnis.
Schön für ihre vielen Partys,aber wohnen könnte ich so nicht.


6331)
Am 05.11.2017 um 12:07 Uhr schrieb Mariette Schutz / Edit - 97 Delete - 97 IP - 97 Antwort - 97

Bewertung: Sehr Gut

Einen erfreulichen Sonntag,gefüllt mit Glück und großem Wohlsein.
An Erfolg soll es nicht fehlen.
Glücklich sein deine Seele.
Mit Liebe dein Leben.

Mariette Schutz aus Luxemburg


6330)
Am 05.11.2017 um 12:00 Uhr schrieb Karla Witten / Edit - 98 Delete - 98 IP - 98 Antwort - 98

Bewertung: Sehr Gut
Im Tempel meiner Seele
warten viele Lehrer auf mich.
Geduldi,liebevoll und weise,
führen sie mich
durch die Tür meiner Angst,
durch die Wälder meiner Unklarheit,
durch die Klüfte meiner Widerstände,
durch die Wüste der scheinbaren Einsamkeit hinein ins Licht.


6329)
Am 05.11.2017 um 11:42 Uhr schrieb Peggy Speilin / Edit - 99 Delete - 99 IP - 99 Antwort - 99

Bewertung: Sehr Gut
Sie wohnen schön und interessant.
Ihre Kunst ist einladend und ansprechend.
Es kommt sehr viel Besuch zu ihnen und viele Leute sehen interessant aus.
Ein Leben voller Kunst und Energie!

Peggy


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