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8388)
Am 11.02.2019 um 17:00 Uhr schrieb Klaus Jankowski / Edit - 20 Delete - 20 IP - 20 Antwort - 20

Bewertung: Sehr Gut
Donnerwetter,eine gewaltige Lebensleistung die ich da sehe!
Wie kann ein Mensch eine solche Innenarchitektur vollbringen??
Und dann noch Bilder,es sind tausende Unikate,in brillanter Individualität geschaffen.

Ich habe schon öfter gehört,daß jemand von der Stadt dich häufig verärgert.
Es ist ziemlich idiotisch,sich auf Kosten Anderer wichtig zu machen.Oft sind es Karrierefetischisten mit seltsamen Komplexen,die so etwas vollbringen.
Das ist die unterste Schublade,ehrliche Leute ständig zu belästigen.


Liebe Grüße,
Klaus




8387)
Am 11.02.2019 um 16:37 Uhr schrieb Natascha Uriel / Edit - 21 Delete - 21 IP - 21 Antwort - 21

Bewertung: Sehr Gut
Früher warst du Erfinder,jetzt bist du ein Künstler.
Danke für unsere Freundschaft!


Natascha


8386)
Am 11.02.2019 um 15:18 Uhr schrieb Mariette Schutz / Edit - 22 Delete - 22 IP - 22 Antwort - 22

Bewertung: Sehr Gut
Die Berge ziehen Menschen
wie Magnete an
Der Berg ruft , der Mensch steigt
Wer’s einmal tut , wird’s immer tun
Schon so viele haben
Mit dem Leben bezahlt
Aber die Behauptung jedes Bergsteigers ,
man ist ein anderer Mensch
Wenn man herabgestiegen ist
Als man vorher war .

Mariette aus Luxemburg


8385)
Am 11.02.2019 um 08:36 Uhr schrieb Elfriede Hanf / Homepage Edit - 23 Delete - 23 IP - 23 Antwort - 23

Bewertung: Sehr Gut
Die äußere Hülle!
Wenn wir vor einem Spiegel stehen,
können wir nur die äußere Hülle sehen!
Aber sie ist sehr wichtig.
Sie schützt die Organe,
Das Herz, den Antriebsmotor.
Den Magen, der sich bei Hunger bemerkbar macht.
Die Lunge die atmet bei Tag und Nacht.
Die Galle, die Leber, alles hat einen Sinn,
Wo kämen wir ohne diese wichtigen Dinge hin?
Das sollten wir ab und zu mal überlegen.
In den Kopf wurde ein Denken eingesetzt.
Was eine Gabe.
Entwicklung einer langen Zeit..
Wann hat das richtige Denken angefangen?
Es kann uns wundervolle, inspirierende
Ideen schenken.
Ohne Kopfdenken, also ohne Verstand
könnten wir nicht leben,
Wir erleben oft, der Kopf sagt ja, das Herz sagt nein.
Wie kann das sein?
Wir wissen nun, das Herz denkt mit.
Schritt für Schritt.
Doch wer denkt richtig, das ist wichtig.
Jeder hat ein Argument,
wir fangen wieder an zu denken.
25.01.2019, E. Hanf


8384)
Am 11.02.2019 um 03:58 Uhr schrieb Tessa / Edit - 24 Delete - 24 IP - 24 Antwort - 24

Bewertung: Sehr Gut

Guten Morgen Friedschelm.


8383)
Am 10.02.2019 um 18:29 Uhr schrieb Kedsi / Edit - 25 Delete - 25 IP - 25 Antwort - 25

Bewertung: Sehr Gut
Oh,ist dein Atelier noch da ???

♡♡


8382)
Am 10.02.2019 um 16:05 Uhr schrieb Hindu Darmam / Edit - 26 Delete - 26 IP - 26 Antwort - 26

Bewertung: Sehr Gut
🌸హిందువు బంధువులందరికీ🌸


🌷



8381)
Am 10.02.2019 um 14:49 Uhr schrieb FRANZISKA RIMMELPÜTZ / Edit - 27 Delete - 27 IP - 27 Antwort - 27

Bewertung: Sehr Gut

Ihre handschriftliche Kunst ist von feinster Qusalität.
Eine introvertierte Philosophie mit extrovertierten Momenten.
Das ist ungewöhnlich,wirkt aber ideal.


FRANZISKA


8380)
Am 10.02.2019 um 10:51 Uhr schrieb Elfriede Hanf / Homepage Edit - 28 Delete - 28 IP - 28 Antwort - 28

Bewertung: Sehr Gut
Ein Seelenwärmer!
Ein Wort des Trostes, eine göttliche Angelegenheit.
Nehmen wir uns doch mal Zeit,
jemand der im Tal der Tränen ist,
zu umarmen.
Versuchen wir mit unserem Können
seine kalt gewordene Seele wieder zu erwärmen.
Eine Hand
die drückende Qualen wegstreichelt.
Ein aufbauendes Gespräch,
oder aber auch zuhören, wenn die Stimme
bedeckt erklingt.
Vielleicht schafft man es, dass sie irgendwann
wieder mal mit Freude singt.
Das alles bringt ein Seelenwärmer ein,
der zu Tröstende fühlt sich nicht mehr allein.
Das Gefühl des Alleinseins ist oft eine Qual.
Man ist nur eine Person, also nur eine Zahl.
Ein Seelenwärmer wird sich entfalten!
Lasst uns bei Kummer zusammen
die Hände halten.
Das gibt Sicherheiten!
Werden wir wieder Mensch!
10.2.2019, E. Hanf



8379)
Am 10.02.2019 um 06:06 Uhr schrieb Elfriede Hanf / Homepage Edit - 29 Delete - 29 IP - 29 Antwort - 29

Bewertung: Sehr Gut
Guten Morgen Friedhelm,
ich schicke Dir mal liebe Sonntagsgrüße als Seelenwärmer.
Ein Seelenwärmer tut einfach Gut. Eva


8378)
Am 09.02.2019 um 18:47 Uhr schrieb Mariette Schutz / Edit - 30 Delete - 30 IP - 30 Antwort - 30

Bewertung: Sehr Gut

Einen schönen Abend , lieber Friedhelm
Wir schreiben uns später nochmals .


8377)
Am 09.02.2019 um 13:50 Uhr schrieb Elfriede Hanf / Homepage Edit - 31 Delete - 31 IP - 31 Antwort - 31

Bewertung: Sehr Gut
Eine Zwischenbilanz!
Sie wäre bereits vor langer Zeit
wichtig gewesen,
man hatte jedoch keinen Mut
die eingesetzten Fehler zu lesen!
Jetzt sind sie fest eingedrückt,
man kann sie nicht mehr radieren.
Wohin werden die Fehler führen?
Jeder sollte mal eine Zwischenbilanz machen,
jeder sollte sie für wichtig nehmen,
dann muss sich später keiner schämen.
Zwischenbilanz!
Ein unbekannter Tanz nach allen Seiten
Kleine Schritte zeigen den Rhythmus an.
Dann versucht man alles schneller anzugehen,
in der Eile sind ja keine Fehler zu sehen.
Doch sie sind vorhanden.
Man hat sie selbst eingebunden,
mit der Überlegung
„Hoffentlich werden sie nicht gefunden“
Der Rhythmus fängt sich an zu drehen,
ach,
jetzt kann man die speziellen Fehler sehen.
Man muss gestehen!
25.01.2019 E. Hanf


8376)
Am 08.02.2019 um 22:24 Uhr schrieb Mariette Schutz / Edit - 32 Delete - 32 IP - 32 Antwort - 32

Bewertung: Sehr Gut

So beautiful dearst Friedhelm
Have a splendit evening


8375)
Am 08.02.2019 um 22:18 Uhr schrieb Christiane Rühmann / Homepage Edit - 33 Delete - 33 IP - 33 Antwort - 33

Bewertung: Sehr Gut

...mal wieder eine kleineStorry aus der Vergangenheit: Enkelins Storry Nr. 4
Wieder hatte ich ein wunderschönes Wochenende mit Mailine vor mir. Diesmal spielte allerdings das Wetter nicht so richtig mit. Ich überlegte lange, aber es fielen mir keine Outdoor-Aktionen ein. Deshalb hatte ich mir vorgenommen, mit ihr schwimmen zu gehen. Nun war es aber so, dass ich an diesem Samstagmorgen noch eine Menge zu erledigen hatte. Außerdem hatten wir mittlerweile so viel mit Knuddeln und Klötze bauen vertrödelt, dass die Zeit dazu nicht ganz gereicht hätte, zumal ich noch Salate machen wollte, um abends gemeinsam mit Mailines Mama und deren Freunden zum Grillen treffen wollte. Einkaufen mussten wir dazu schließlich auch noch.
Also haben wir uns entschlossen, ein Eis essen zu gehen. Wir nahmen Tante Laura und die kleine Hundedame Lola mit und verbrachten dabei eine schöne Zeit.
Mailine hatte zu Mama und Papa gesagt: „Mailine mit Oma Eis essen, mit Schokostreussel“.
Die Eltern hatten gesagt: „Das macht Oma sicherlich mit Dir“, und Mailine war sehr zufrieden.
Als Papa Mailine und Mama nach Burscheid zu Oma gebracht hatte, war die Oma leider nicht da, sie hatte Moderation auf der ‚Mülheimer Lesebühne‘ in Mülheim/Ruhr. Munter stapfte die Kleine die Treppe rauf und war sehr enttäuscht, als sie mich nicht antraf. Fast hätte sie geweint, erzählte mir meine Tochter. Mailine war sehr traurig.
Am anderen Morgen fuhr Mailines Mama mit ihren Freundinnen nach Venlo. Ich hörte in den frühen Morgenstunden meine Tochter die Wohnung verlassen und stand sogleich auf, um die Türe zum ‚Gäste- oder Kinderzimmer‘ leise zu öffnen. Ich legte mich dann wieder hin, um ebenfalls noch ein wenig zu schlafen. Mailine würde sich schon bemerkbar machen, wenn sie wach war.
Gegen 9.00 Uhr hörte ich sie ganz leise rufen: „Mama, Oma“.
Ich stand auf und lugte ganz vorsichtig durch den Türspalt und flüsterte: „Hallo“.
Sie entdeckte mich, als sie in ihrem Kinderbett stehend auf die Türe schaute. Ihr Blick und ihre Mimik, die sie mir entgegen warf, ließen mein Herz aufgehen.
„OMA“, raunte sie und strahlte. „Oma wieder da?“
„Ja, Oma ist wieder da. Komm zu mir, mein Schatz“.
Sie streckte mir ihre Ärmchen entgegen. Ich hob sie aus ihrem Bett und ihre kleinen Arme umschlangen meinen Hals. Ich erhielt einen dicken Kuss und war glücklich.
Natürlich hatte ich als umgarnte Oma wieder einige kleine Geschenke für meine Zuckerschnecke. Diesmal war es ein Hallo Kitty-Schirm, Bauklötze mit Figuren und ein neues T-Shirt.
In ihrer Kindersprache sagte sie: „Oma danke, Oma ..kauft für Mailine. Oma ichschischich!. ..Was so viel heisst, wie ‚Oma, ich liebe Dich‘.
Ich bereitete Frühstück für uns, während sie mit ihren neuen Bausteinen versuchte, überdimensional große Türme zu kreieren. In Nullkommanix sah meine Wohnung wie ein Spieleparadies aus. Das macht mir allerdings überhaupt nichts aus. Nur wollten wir ja später auch los, nachdem wir uns Zähne geputzt, gewaschen und angezogen hatten. Als ich sie aufforderte, die Bauklötze wieder in die Kiste zu räumen, raufte sie sich ihre Haare, die eh noch sehr spärlich sind, und meinte mit wehleidiger Mimik: „Kanne nich, Mailine krank.“ Sie untersuchte sich an ihren Händchen und Beinchen, um eine klitzekleine Verletzung zu finden, die entschuldigte, nicht aufräumen zu müssen.
Ganz schön clever, das kleine Luder! Aber mit ihrer gewinnenden Art und Weise, ihrem verschämten Lächeln, wissend, dass sie Oma mal wieder um den Finger gewickelt hatte, ließ sie mich aufräumen. Na ja, zwei bis drei Bauklötzchen hatte sie dennoch geschafft.
„Oma, Mailine kannich, bin müde“.
„Wenn Du müde bist, musst Du schlafen gehen und ich bringe Dich wieder ins Bett!“
„NEIN, wille nich! Eis essen! Oma bittöööö“!“
Sie nahm mein Gesicht, sehr gewinnbringend, zwischen ihre kleinen Hände, schaute mir in die Augen, drückte mir einen Kuss auf die Lippen und sagte nochmals: „Bitöööö…, bitööö Oma, komm.“
Schon wieder hatte die kleine Gewitterziege gewonnen: 2:0 für Mailine.
Wir zogen uns an und fuhren los. In dem Eiscafé gab es dann ein Bällchen Eis mit Sahne und Schokostreusel, so, wie sie es sich von Oma gewünscht hatte. Da ging auch mal was daneben. Schließlich ist sie erst 26 Monate alt und testet jetzt aus, mit Löffel oder Gabel zu essen. Nur hält sie alles immer falsch herum… lach. Alle Versuche, es ihr richtig beizubringen, schlugen fehl. Deshalb fiel Eis mit Sahne gemischt auch manchmal daneben, landete auf ihrem Shirt oder auf dem Boden. Das kam Lola, der kleinen Chihuahua-Dame von Mailines Tante Laura zu Gute. Wir verbrauchten in diesem Eiscafé ein gefühltes halbes Kilo Servietten.
Zum Schluss war auch noch die Windel voll und wir setzten so langsam zum Heimweg an. Als sie mir dann bei den Salaten, die wir vorbereiteten, um abends mit Mama und ihren Freunden zu grillen, die Hälfte an Rohkost vertilgt hatte, zogen wir uns nochmals Wetter entsprechend um und machten uns auf den Weg zum Grillen.
Mama schlief noch bei ihren Freunden und ich fuhr mit meiner Zuckerschnecke nach Hause, wo sie mich noch bis 22.30 Uhr im Bett belustigte. Sie war einfach nicht klein zu kriegen und ihre Hüpfereien auf meinem vernarbten und gebeuteltem Körper machten mir noch nicht einmal was aus….
Ich drohte, vor ihr einzuschlafen, hatte mich aber dennoch im Griff. Von Jetzt auf Gleich drehte sie sich um, sagte ‚gute Nacht Oma‘, schloss ihre Augen und war eingeschlafen. Ich schaltete das kleine Nachtlicht ein und betrachtete sie eine ganze Weile – wie lange, kann ich nicht sagen. Sie ist mein Sonnenschein, der Stern in meiner Nudelsuppe, der Strassstern in meiner Kette, das vierte Rad an meinem Hondi, der letzte eigene Zahn, den ich irgendwann noch in meinem Mund habe, das Licht, das ich zum Sehen brauche, die Luft, die ich zum Atmen brauche – meine Inspiration!
Als ich sie mit ihrer Mama zurück nach Hagen gefahren habe und nach einigen Stunden wieder nach Hause fahren wollte, hat sie geweint und war traurig: „Oma, nich Auto fahren, Mailine bleiben, bittöööö. Mailine traurich….“
„Bald kommt Oma wieder, oder Du besuchst Oma, ja?“
Ich brauche die Distanz auf der Autobahn, um mich zu freuen, zu weinen, zu lachen und zu regenerieren.
Dank WhatsApp bekomme ich auch virtuelle Nachrichten an jedem Tag. Ich liebe meine Familie unsere Tiere und vor allen Dingen meine kleine Zuckerschnecke Mailine.
© Christiane Rühmann (6.7.14)




8374)
Am 08.02.2019 um 21:06 Uhr schrieb Indigo Kubus / Edit - 34 Delete - 34 IP - 34 Antwort - 34



8373)
Am 08.02.2019 um 09:08 Uhr schrieb Martina / Edit - 35 Delete - 35 IP - 35 Antwort - 35

Bewertung: Sehr Gut
Guten Morgen Friedhelm,
wünsche dir einen wunderschönen Tag!


8372)
Am 07.02.2019 um 17:04 Uhr schrieb Elfriede Hanf / Homepage Edit - 36 Delete - 36 IP - 36 Antwort - 36

Bewertung: Sehr Gut
Hallo Friedhelm, nachdem Du heute so ein tolles Bild eingesetzt hast, schreibe ich auch heute mein neues Gedicht für Dich.

Lebendige Wesen!
Mensch und Tier sind in der
fortschrittlichen Zeit nicht mehr viel Wert.
Der Mensch, ein Teil der Schöpfung,
der sogar denken kann,
zeigt sich in der letzten Zeit ohne Wissen an!.
Das Denken hat sich zurück gespult,
doch die leeren Hirne tun nicht gut.
Viele Negative Seiten,
die angeblich Denkenden streiten.
Streiten um Macht, zerreißen die Länder!
Völkerwanderungen sind wieder angesagt.
Der Denkende klagt.
Doch er ändert sich nicht.
Kinder,
die für die Zukunft wurden gezeugt,
verhungern und laufen gebeugt.
Sie müssen hart arbeiten,
ihre Tränen werden nicht mehr gesehen.
Was ist nur mit dem denkenden Menschen
geschehen?
Man streitet sich um die Allmacht,
der sogenannten Göttlichkeit.
Diese Allmacht hat keine Religion,
sie ist für alle gleich!

17.01.2019, E. Hanf




8371)
Am 06.02.2019 um 23:23 Uhr schrieb Mariette Schutz / Edit - 37 Delete - 37 IP - 37 Antwort - 37

Bewertung: Sehr Gut

Ich bin ein Sonnenmensch , lieber
Friedhelm , den Winter liebe ich nicht
Für mich könnte immer Sonne sein .
Dir ist es zu warm , Du liebst den Winter
So verschieden sind wir Menschen .
Ich wünsche Dir eine gute Nacht
Träume schön .
Bis Morgen , zum neuen Tag
Zum neuen Glück
Küsschen


8370)
Am 06.02.2019 um 20:38 Uhr schrieb Estella Schmied / Edit - 38 Delete - 38 IP - 38 Antwort - 38

Bewertung: Sehr Gut

Hallo!
Ich finde du solltest noch etliche deiner frühen Zeichnungen aus den 1970gern in deiner umfangreichen Facebookliste zeigen.
Das sind immerhin fast tausend Bilder und ich finde,sie haben einen besonderen Wert!


Estella


8369)
Am 06.02.2019 um 16:45 Uhr schrieb ARTIMA / Edit - 39 Delete - 39 IP - 39 Antwort - 39

Bewertung: Sehr Gut
Die Wertschätzung von #Kunst hat sich verändert, leider zum negativen. Es zähle mehr, wie viele Klickzahlen erreicht werden, Kunst werde mehr und mehr als Investition angesehen, es fehle der Respekt vor Kunst und Künstlern, die Trennung von Ästhetik und Politik fehle ebenso. Dies beklagt Kulturstaatsministerin Grüttners beim Auftaktforum ihrer Veranstaltungsreihe "Zukunst! Perspektiven für Kultur und Medien". Sie hat mit diesen Punkten wohl Recht. Vielleicht habt ihr aber auch bleibende positive Erfahrungen als Künstler oder Kunstinteressierte gemacht? #ARTIMA


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